Monday, April 30, 2007

Bericht aus Uslar


Wir hatten ein wunderbares Treffen in Uslar, wieder mal zu Gast in der physiotherapeutischen Praxis von Marias Vater.

Zum ersten Mal mit dabei waren Jonathan, Andi und Sarah (s.o., v.l.n.r.), denen es allen gut gefallen hat, wie man an ihrem strahlenden Lächeln sehen kann.

Thema dieses Treffens war die Ausrichtung und die Mission von iMove in der Welt. Hierzu haben wir auf einem Spaziergang in der Natur Ideen gesammelt, die wir dann später weiter auf einem Flipchart verdichtet und systematisiert haben.

Unter den konkreten Projekten sind:

  • die Gründung eines integralen Zentrums als Ort der Heilung und Entwicklung (insbesondere für Jugendliche)
  • die Gründung eines IF Multimedia-Centers mit niederschwelligem AQAL Angebot zum Download
  • Campus-Outreach Aktionen an Universitäten
  • PR, Fundraising, Öffentlichkeitsarbeit

Friday, April 20, 2007

iMove Spin-Offs, Projekte, Gruppen und andere Ableger

iMove besteht bekanntlich bereits seit über drei Jahren (Gründung Dez. 2003). In der Zwischenzeit ist eine Menge passiert. Neben zahlreichen Treffen in ganz Deutschland und auch in Österreich, haben wir zwei mehrtägige integrale Lebenspraxis Retreats abgehalten und waren auf internen und externen Kongressen vertreten.

Vor kurzem kamen noch einige Spin-Offs hinzu, die ich euch hier mal kurz schildern will:


Anfang der Woche lief ein Seminar "Visionen leben" am Benediktushof in Würzburg. Veranstalter waren Marc, Tamira, Theresa und Alex, allesamt Mitglieder von iMove. Willigis Jäger und Jochen Niemuth fungierten als spirituelle Lehrer. Das Seminar fand großen Anklang bei ca. 40 Teilnehmern, die Offenheit für das Thema Spiritualität mitbrachten. Hiervon Ausgehend finden derzeit Vernetzungen und Planungen für weitere Projekte dieser Art statt. Super Leute, weiter so!

Zwei Wochen zuvor gab es am selben Ort ein Seminar von der ehemaligen iMove Koordinatorin Ricarda, die ebenfalls mit jungen Menschen in spiritueller Hinsicht Visionen entwickelt hat, nämlich Berufsversion. Sehr schön, weiter so!

Dann ist noch zu erwähnen, dass ebenfalls Ricarda und ich, Dennis, beide nun seit dem letzten Treffen des Entscheidungsgremiums in Dresden für den Verein "Integrales Forum. e.V." im Vorstand sitzen. Frischer Wind in der Führungsetage sozusagen.

Vor einiger Zeit sind aus den Männer-Frauen-Gruppen auf den ITransform-Treffen jeweils zwei Gruppen entstanden. Der Shakti-Circle, wo Frauen ihre Weiblichkeit auf integraler Ebene feiern können, sowie die Gruppe "Superior Men", in der Männer einander herausfordern können, der Welt ihr tiefstes Geschenk zu geben(inhaltlich angelehnt an die Arbeit David Deidas). Beide Gruppen sind mittlerweile wieder etwas eingeschlafen, oder laufen in kleinerer Version (wie eine Frauengruppe in Freiburg) ab. Vielleicht wird der Impuls aber weitergetragen. Die Ideen sind klasse, zeitliche Ressourcen leider begrenzt.

Auf dem kommenden Treffen von iMove in Uslar, bei Göttingen, 27.-29. 04 werden wir über weitere Projekte und die Ausrichtung von iMove in der Welt sprechen. Jenseits von Gruppenselbstbespiegelung und Kreisen um den eigenen Nexus wollen wir mehr Wirkung nach aussen entfalten. Wenn du Ideen dafür hast und dich einbringen willst, dann solltest du dir dieses Treffen auf keinen Fall entgehen lassen.

Eine mögliche Projekt-Option ist die Beteiligung iMoves an einer integralen Multimedia-Plattform (angelehnt an das amerikanische Vorbild "Integral Naked" oder den "Multiplex") für das Integrale Forum. (Sneak Preview hier) Es sollen niederschwellige Einführungsmaterialien in integrale Theorie, Videoclips und künstlerische Arbeiten zum Download bereitgestellt werden. Hierfür brauchen wir technisches und inhaltliches Know-How und Know-What. Bist du bereit für die Herausforderung? Lust mitzumischen? Schreib an die Koordinatoren, mich, oder Philip Ewert.

Das ist Evolution, Baby. GEIST-in-Aktion! Stay tuned...

Tuesday, January 09, 2007

iMove Homepage-Sektion im IF eröffnet!


Das iMove-Webteam (bisher: Dennis, Sue, Alistair und André) proudly presents:

Die iMove Webpräsenz auf den Seiten des Integralen Forums ist endlich online!
Seit unserem ersten Treffen in Heidelberg 2003 haben wir davon geträumt. Nun ist es so weit.

Es gibt ein eigenes Forum, Geschichtetes, Fotos, Kunstwerke, Projekte und eine Download-Sektion (in Planung, to be continued...)

klickt einfach auf die super simple URL: http://if.integralesforum.org/imove.imove.0.html

Monday, January 08, 2007

Neuer iMove-Orga Verteiler bei Yahoo

Hallo Freunde von iMove,
hier nun einige wichtige Ankündigungen zu der zukünftigen email Kommunikation über den/die Yahoo-Verteiler.

In Berlin haben wir beschlossen einen weiteren Yahoo-Verteiler "IMOVE-ORGA" einzurichten, der ausschließlich für Verbreitung von Informationen über organisatorische Fragen, wie kommende Treffen, Planung, Ausarbeitung von Protokollen, Ankündigungen wie dieser, etc. genutzt werden soll.

Der alte Verteiler bleibt wie er ist. Hier können inhaltliche Diskussionen geführt werden, links und Anregungen verschickt werden, alternative Veranstaltungshinweise gegeben werden, etc. pp. Mit anderen Worten: alles was ohnehin schon passiert und von einigen beklagt wurde, wegen der entstehende mailflut.

Die Lösung: meldet euch bei der neuen Gruppe "imove-orga" an.


http://de.groups.yahoo.com/group/imove-orga/
Group Mail-Adressen:
Beitrag senden: imove-orga@yahoogroups.de
Abonnieren: imove-orga-subscribe@yahoogroups.de
Abonnement kündigen: imove-orga-unsubscribe@yahoogroups.de
Listengründer: imove-orga-owner@yahoogroups.de





Klickt hier, um imove-orga beizutreten.



In dieser Liste werden vornehmlich die Koordinatoren und der "harte Kern" der aktiven Mitglieder organisatorische Themen posten.

ACHTUNG: Nochmals, es ist NICHT Funktion dieser Liste inhaltlich thematisch zu diskutieren, Hinweise und links zu posten und dergleichen. Dies findet weiterhin auf der alten Liste "integral-move @ yahoogroups" statt.

Wer zusätzlich/lediglich an der aktiven Teilnahme und Organisation der Treffen interessiert ist, der/die trage sich bitte zusätzlich/lediglich in diese Liste ein. Er/sie wird über die kommenden Treffen auf dem Laufenden gehalten, ohne jedoch die ganze Flut von inhaltlichen Diskussionen teilen zu müssen. Dies kann in den Einstellungen "meine Groups" (auf der Yahoo Groups Seite) jeder selber entscheiden. Deaktiviert/aktiviert dort die Zusendung von mails über Yahoo-groups - je nach eurer Interessenlage. Die mails können alle im Netz gelesen werden oder alle in eurem Posteingang landen.

nur inhaltlich oder
nur organsitorisch
oder beides

Ihr entscheidet.

Daten und Termine für Treffen werden selbstverständlich auf beiden Listen angekündigt. Da müßt ihr keine Angst haben, etwas zu verpassen.

Wir hoffen, dass wir die Kommunkationsstränge ein wenig entzerren und euch dadurch entgegenkommen können.

Saturday, December 16, 2006

Treffen in Berlin + Sylvester-Party




Hallo Leute,

hier der letzte Stand der Planung für das kommende Treffen in unserer Hauptstadt.

Ein besonderer "Knaller" zum Jahresabschluß: Sylvester-Feier mit iMove!


MITTWOCH 27.12

16-18.00 Ankommen
18.00-19.30 Abendbrot
19.30-20.00 Offizielle Eröffnungsrunde
20.00-22.00 Seelenfotografie mit Maria

-------------------

DONNERSTAG 28.12

8.00-9.00 ILP mit Alistair + Feldenkrais mit PhillipZen-Meditation (mit Dennis)
9.00-10.00 Frühstück
10.15-10.30 Kurze Befindlichkeitsrunde
10.30-12.00 „Integrale Ökologie im Alltag“ mit Philipp (moderiert von Dennis)
12.00-14.30 Mittagessen Mittagspause
14.30-16.00 „Wilbers Selbstsystem“ mit Diana (moderiert von Dennis)
16.00-16.30 Kaffee
16.30-18.00 Integrale Spiritualität mit Dennis (moderiert von Alistair)
18.00-19.15 Abendbrot
19.15-19.30 Zen-Meditation (mit Dennis)
19.30-20.00 Open Space für Gruppe (Fragen, Kritik, Anregungen, Wünsche etc.)
20.00-22.00 Action-Painting mit Kristin und Diana

------------------------

FREITAG 29.12

8.00-9.00 ILP mit Alistair + Feldenkrais mit Philipp / Advaita-Meditation (mit Alistair)
9.00-10.00 Frühstück
10.15-10.30 Kurze Befindlichkeitsrunde
10.30-12.00 Übung:„Tiefes Zuhören und achtsames Sprechen“ mit Steffi
12.00-14.30 Mittagessen Mittagpause
14.30-16.00 „Wilber-Kritik“ mit Alistair und Alexander (moderiert von Ricarda)
16.00-16.30 Kaffee
16.30-18.00 „Wilber-Kritik“ mit Alistair und Alexander (moderiert von Ricarda)
18.00-19.15 Abendbrot
19.15-19.30 Advaita-Meditation (mit Alistair)
19.30-20.00 Open Space für Gruppe (Fragen, Kritik, Anregungen, Wünsche etc.)
20.00-22.00 Tanz-Theater mit Sabine

------------------------

SAMSTAG 30.12


8.00-9.00 ILP mit Alistair + Feldenkrais mit Phillip / Zen-Meditation (Dennis)
9.00-10.15 Frühstück
10.15-10.30 Kurze Befindlichkeitsrunde
10.30-12.00 Seelenfotografie mit Maria
12.00-14.15 Mittagessen Mittagpause
14.15-15.45 Abschlussrunde, Talking-Stick
15.45-16.00 Advaita-Meditation (mit Alistair)
-----------------------

Vor jedem inhaltlichen Block des Programmes wird es eine kurze Meditation und/oder Lockerungsübung geben.

Der „Core“ sei darauf hingewiesen, dass wir am 30.12. im Anschluss an das Treffen weiterarbeiten!

16-22 Allgemeine Orgafragen, Homepage, Flyer, Wirtschaftskongress in Bad Kissingen 2007, IF-Kongress 2007 in München

Sylvester gibt's dann die große Sause in der Räumen von ISBerlin

Es sind noch wenige Plätze frei, meldet euch zügig an. Wir sind auf 25 Teilnehmer begrenzt.

Anmeldung bei:
Alistair.Langer[at]gmx.net

Friday, October 20, 2006

"Frauenraub" in Bischofsheim

Eindrücke von der "Frauenraub"-Aktion auf dem letzten iMove Treffen:

frei nach dem Motto: "Erst raub ich dich, dann tu' ich dir Gutes"



Frauenraub, die Erste



Frauenraub, die Zweite



Frauenraub, die Dritte

Tuesday, August 01, 2006

iTransform II - Retreat in Bischofsheim 15.-20.08.06



Nach dem mit großer Begeisterung aufgenommen ersten iMove-Retreat in Wahrenberg, steht nun das zweite unnachahmliche selbstorganisierte Treffen ins Haus.Im folgenden ein paar Worte von unserer Co-Koordinatorin Susanne:

Mit dem Thema ‚Verantwortung’ begibt sich iMove ein zweites Mal beim ‚itransForm Treffen’ auf Tiefgang. Vom 15. bis 20. August zelten wir in Bischofsheim a. d. Rhön. In purer Natur setzen wir uns eingehend mit den verschiedenen Ebenen von Verantwortung auseinander. Kleine Coaching Sessions zu Beginn und zum Schluss sollen die eigene Entwicklung und Lebenspraxis ins Licht rücken, Verwirklichtes und Ziele klären. Wir werden ‚Yoga zum Wach Werden’ und Yoga Nidra vertieft kennen lernen - neben täglicher Meditation, Austausch zu integraler Ethik und ‚Wilber V’ Texten, einem Tag, an dem Frauen und Männer für sich sein werden, einer nächtlichen Visionssuche in Stille und vielem mehr.



Das Treffen ist offen für jeden an der eigenen Entwicklung Interessierten. Grundlegende Wilber Kenntnisse sind aber stark von Vorteil, weil wir uns oft in seiner Terminologie verständigen. Ein zweiter Anreisetermin ist der 17.08.06.

Die zu überweisende Verpflegungspauschale beträgt 50 Euro. Anreisen kann man am besten mit dem Auto, sonst mit dem Bus (www.bahn.de), der aber leider selten fährt.
Zelt, Schlafsack, Isomatte sind mitzubringen. Außerdem braucht es etwas Disziplin und Entschlossenheit dazu selbst wirklich einen Schritt tiefer gehen zu wollen.

Weitere Infos und Anmeldung bis zum 8.8.06 bei Fabian: narayan2000(at)gmx.de

Monday, July 17, 2006

mit iMove in die Zukunft! Berichte aus Oldenburg.

iMove Workshop
Im Folgenden nun zwei Berichte zu dem Event von unseren Korrespondenten Stefanie und Adrian. (;-)
------------------------------------------------------------------

Bericht zur Tagung „Engagement - Zukunft: gestalten oder ertragen?“,
vom 13.-16.Juli 2006 an der Uni Oldenburg


Bericht von Stefanie Tangeten

Auf der Tagung waren Gruppen wie das studentische Netzwerk für Wirtschafts- und Unternehmensethik „Sneep“, die größte studentische Organisation „AIESEC“, die „United Nations Society Oldenburg“, „denkRäume“, „Market Team“ und viele mehr vertreten. In Form von Workshops, Info-Ständen und abendlichen Vorträgen bot die vom „Studierenden Forum Oldenburg“ organisierte dreitägige Veranstaltung ein buntes Programm mit alternativen Zukunftsperspektiven. Unter anderen waren Referenten wie Dr. Franz Alt (langjähriger Leiter und Moderator des Magazins „Report“ und Gewinner des Umweltpreises für Wirtschaft, 2004), Dr. Frank Heuberger (u.a. Sprecherrat des „Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement“, BBE), Wolfgang Riehn (u.a. Vize-General-Sekretär des Club of Budapest International) und Prof. Frank Nuscheler (Politikwissenschaftler und Leiter des „Instituts für Entwicklung und Frieden“, INEF in Duisburg) geladen.
Zum ersten Mal, ohne schützende Hand des integralen Forums und außerhalb der integralen Szene, hatten wir die Chance uns öffentlich und obendrein im akademischen Kontext zu zeigen und darzustellen, mit einem Info-Stand und einem Workshop unter dem Titel: „Integrale Zukunftsperspektiven“. Großer Druck lastete auf so manchem von uns, aufgrund des „wissenschaftlichen“ Anspruchs des besagten Rahmens, während andere der Tagung ganz locker und gelassen entgegentraten. Die Tagung war insgesamt nicht so gut besucht wie erwartet. Vermutlich war u.a. das gute Wetter nicht ganz unschuldig daran. Zur Eröffnung waren knapp 200 Menschen gekommen, wobei Dr. Franz Alt (u.a. bekannt durch Bücher wie „Der ökologische Jesus“, „Die Sonne schickt keine Rechnung“ u.v.m) sicher ein großer Publikumsmagnet gewesen ist. Sein Einführungsvortrag war gespickt mit spirituellen Hinweisen und zukunftsweisenden Visionen, die spritziger und überzeugender kaum vorgestellt werden konnten. Es gelang ihm das Publikum in der Sprache des orangenen und grünen Memes für etwa zwei Stunden mit dem Thema „Zukunft Erde – wie wollen wir morgen leben und arbeiten?“ zu fesseln und erntete zum Schluss würdigenden Applaus.
Nach dem Vortrag traten einige von uns an ihn heran und fragten ihn über seine Kenntnis Wilbers Werkes aus, wobei er gestand, dass er ihn zwar in Ansätzen gelesen hätte, ihm aber „Eros, Kosmos, Logos“ zu dick gewesen sei. Daraufhin schenkten wir ihm „Ganzheitlich Handeln“, wofür er sich freundlich bedankte. Von den wenigen Besuchern der Tagung hielten viele an unserem bunten, mit Bio- Früchten und vielen Fotos dekorierten Stand an und traten mit uns in Kontakt. Einige kannten Wilber und wären auch gern zum Workshop gekommen, wenn sie sich nicht bereits für einen anderen Workshop entschieden oder selbst andere Termine gehabt hätten. Mit manchen kam ein reges Gespräch zustande. Einige der Interessenten wurden durch unseren Hinweis auf Meditation - als eine unserer Aktivitäten - neugierig, was an dieser recht alternativen progressiven Uni, mit einem „Raum der Stille“ nicht allzu verwunderlich ist.
Unser Workshop am Samstag wurde eingeleitet von einem Impuls-Referat als Einführung zur integralen Theorie und einer Vorstellung von iMove durch eine Präsentation mit vielen Fotos unserer bisherigen Aktivitäten. Darauf folgte eine Vertiefung Wilbers, bevor wir innerhalb der vier Module ein typisches iMove-Treffen simulierten. Den Teilnehmern wurde neben Yoga und Atemmeditation, die Erfahrung in der Dyadenarbeit und geleiteter Meditation nahe gebracht. Dabei ging es um die zentrale Frage, wie wir engagiert die Zukunft aus integraler Perspektive gestalten wollen und was unsere Visionen dazu sind. Parallel zu unserem Workshop liefen zur gleichen Zeit sechs weitere mit zukunftsträchtigen Themen, die von bereits anerkannten und bekannten, zumeist studentischen Gruppen geleitet wurden. Unser Workshop konnte trotz der geringen Teilnehmerzahl stattfinden und wir erhielten recht positives Feedback. Demnach kamen wir sehr authentisch, frisch, lebendig und bodenständig rüber. Ein Teilnehmer sagte, dass ihn unsere Art und unsere Verkörperung mehr überzeugt hätten, als die Theorie vorweg, von der er beim ersten Mal ohnehin nicht viel verstanden hätte. Abgeschreckt habe ihn die Hochhaltung eines einzigen Theoretikers in diesem Rahmen, nämlich Wilber und die häufige Nutzung des Wortes „integral“ in allen möglichen Zusammenhängen. Er sprach uns Mut zu uns zu zeigen, denn das Zeug haben wir dazu, wie er meinte, auch im akademischen Kontext. Wir müssten uns nicht verstecken - weder hinter der Theorie noch hinter Wilber. Obendrein sei es hohe Kunst die Konzepte zu verkörpern, ohne dass diese in trockener Theorie immer wieder genannt werden. Das sei uns allemal zuzutrauen, so der Umwelt-Techniker aus Oldenburg, der derzeit an seiner Doktorarbeit, an der Uni Aachen, über „Stadtentwicklung im ökologischen Kontext“ forscht.
Nach der Tagung hatten wir noch Raum unseren Auftritt auf der Tagung konstruktiv zu reflektieren. Dazu haben wir uns gegenseitig Feedback über unser individuelles Wirken gegeben und Verbesserungsvorschläge für zukünftige Auftritte in der Öffentlichkeit aufgelistet. Außerdem gaben wir uns noch Feedback über unsere Schattenanteile, wobei sowohl negative als auch positive Aspekte unseres Seins zu Tage traten. Diese Runde war für manche besonders intensiv und von offener Ehrlichkeit und Transparenz geprägt.
Wir sind Susanne Willkommen, unserer neuen Koordinatorin, sehr dankbar für ihre umfangreiche Organisation im Vorfeld und ihre nachdrückliche Aufforderung und Inspiration zum aktiven Engagement. Die Tage waren für iMove sehr intensiv. Uns wurde mal wieder vor Augen geführt wie wichtig uns das Leben und Wirken im integralen Kontext und aus dem integralen Bewusstsein heraus ist und wie unterstützend dabei eine integrale Community sein kann, die mit Herz, Verstand und viel Humor aktiv die Zukunft gestaltet und eine Kultur mit integralen Perspektiven co-kreiert.

(Teilnehmer von iMove auf der Tagung: die Koordinatoren: Susanne Willkommen & Alistair Langer,
sowie Sabine Mählmann, Adrian Wagner, Dennis Wittrock und Stefanie Tangeten)

Tipp: iMove trifft sich in diesem Jahr noch zweimal:
15.-19. November 2006: Enneagramm-Seminar im Lebensgut Pommritz (bei Bautzen), zur vertieften Auseinandersetzung mit unserem Schatten (dem eigenen Schleier der Persönlichkeit) mit Veit Lindau (psy. HP u. erfahrener Seminarleiter)
28. - 31. Dezember 2006: nächstes offizielles iMove Treffen zu Sylvester in Berlin
Bei Interesse bitte bei Susanne Willkommen unter swilly(at)web.de melden.


mittags, Steffi, Info-Stand

------------------------------------------------------------------

„Den Schritt in die akademische Öffentlichkeit wagen“
auf der Zukunftstagung an der Uni Oldenburg


Bericht von Adrian Wagner, 19.07.05

Der Schritt wurde nicht nur gewagt, er gelang. Auf dem Kongress „Zukunft gestalten – oder ertragen“ stellten junge Integrale vom 13.7. bis 15.7. iMove der akademischen Öffentlichkeit vor. So wurden ein Stand wie auch ein Workshop über die integrale Grundlage angeboten. Neben einem Theorieteil, den Dennis Wittrock gekonnt vermittelte, sowie der Vorstellung iMoves selbst von Stefanie Tangeten, zeichnete sich der Workshop vor allem durch die Praxis bezogenen Übungen aus. Yoga, eine geführten Meditation und einem Fragebogen, der auf den Quadranten aufbaut, vermittelten anschaulich die Vorteile einer integralen Praxis. Der Dank geht vor allem, an die im Vorfeld tätige, Susanne Willkommen, von der die Anregung kam am Kongress teilt zu nehmen. An dem Kongress waren neben iMove auch die Permakultur Akademie und UNSOL(United Nation Society Oldenburg) vertreten, sowie weitere Organisationen die zum Studierenden Forum Oldenburg gehören. Trotz hochkarätiger Sprecher wie Franz Alt(Journalist und Buchautor) oder Wolfgang Riehn (Generalsekretär des Club of Budapest), blieben die Besucherzahlen weit unter dem was erwartet war. Als Erfolg verbucht werden kann das Wochenende jedoch allemal, gerade auch durch die interne Arbeit und das Leben mit einander entwickelnden sich spannende Gespräche und intensive Momente. Ob beim morgendlichen Yoga, den Diskussionen, dem entspannenden Schwimmen im nahe gelegenen See oder bei der Schattenarbeit am Abend.


im Workshop, Abbauen, Ali und Suse

Friday, July 07, 2006

iMove Workshop auf der Zukunftstagung in der Uni Oldenburg

Hörsaalgebäude, Uni Oldenburg


iMove wird auf der Zukunftstagung an der Uni Oldenburg einen Infostand aufbauen und einen Workshop abhalten.

Das übergeordnete Thema der Tagung lautet: "Engagement - Zukuft ertragen oder gestalten?"

Die Tagung beginnt bereits am Donnerstag dem 13. Juli, unser Workshop findet statt am Samstag den 15.07.06, von 10-14 Uhr, im Gebäude A14 1-114.

nähere Infos findest du unter diesem link:
Zukunftstagung Uni Oldenburg

Schaut doch mal vorbei. Wir würden uns freuen!

Thursday, January 19, 2006

iMove gebiert "Shaktis Kreis"

Der Impuls, der beim Treffen der Frauen in Wahrenberg angestoßen wurde, hat nun Kreise gezogen- "Shaktis Kreis" ward geboren. Hier der Text eines Zeitungsartikels, der in der HNA-Zeitung erschienen ist




Vier Tage Frau sein
Überregionales Seminar in der Praxis Antoniades



Uslar. "Frau sein. Weiblichkeit leben und entdecken." So hieß das Motto eines viertägigen Seminars im Solling-Reha-Zentrum Antoniades. Dabei ging es um Übungen für Körper, Geist und Seele.

Es handelte sich um ein überregionales Treffen, zu dem Frauen aus allen Teilen Deutschlands, der Schweiz und Österreich angereist waren, berichtet Maria Antoniades, die aus Uslar stammt. Treffen dieser Art hatten bisher ausschließlich in großen Städten wie Frankfurt, Berlin oder Wien statt gefunden.

Vier Tage lang gingen die zwölf Teilnehmerinnen im Alter von 13 bis 36 Jahren der Frage nach "Wie steht‘s mit dem Frau sein?" Dazu bedienten sie sich nach eigenen Worten der "ganzheitlichen, integralen Praxis zur Förderung und Erhaltung der körperlichen und psychischen Gesundheit": Körperübungen in Form von Yoga und Beckenbodengymnastik sowie New Dance und Bauchtanz.

Zudem standen Referate wie über radikalen und liberalen Feminismus mit Diskussionen auf dem Programm, ferner Meditation und Saunagänge. Abends blieb Zeit zum Plaudern, Vorlesen von Geschichten und Gedichten und für Filme. Ausgedehnte Spaziergänge durch die Innenstadt Uslars und die nahe gelegene Feldmark bereicherten das Programm, hieß es.

Vieles aus dem Inhalt des Seminars basiere auf der "Integralen Theorie" des amerikanischen Philosophen Ken Wilber. Ein großer Teil der Frauen gehört dem Arbeitskreis Ken Wilber an.

Ihr Fazit über den Aufenthalt in Uslar und das Seminar, für das Michalakis Antoniades Räumlichkeiten und Materialien zur Verfügung stellte: Es war außerordentlich lehrreich und rundum gelungen. (FSD)
13.01.2006
Shaktis Kreis Treffen, Zeitungsbericht

Sunday, December 25, 2005

Sneak REview der letzten iMovies, Teil 1

Heimlicher Rückblick auf die letzten beiden Treffen von iMove:

iTransform Retreat in Wahrenberg (16.08.-21.08.2005)



-männliche Version von Dennis Witrock


„iTransform“ war ein Projekt, dass schon lange bei iMove herumgeisterte. Ich selber hatte wie viele andere immer den Wunsch verspürt, über die Wochenend-Treffen hinaus einmal länger Zeit mit den anderen zu teilen. Das übliche Schema der Treffen verlief immer derart, dass neben persönlichem Austausch und straffen inhaltlichem Programm nur wenig Zeit für Schlaf und ausführliche Praxis blieb. Das wollten wir ändern. „iTransform“, ein sechs Tage dauerndes Treffen mit Retreat-Charakter war geboren.
Inspiriert von ihren Erfahrungen in Boulder übernahmen Susanne, Marc und Tamira die Planung und Organisation des Treffens. Susanne hat uns mit dem Storchendörfchen Wahrenberg an der Elbe sowohl einen wunderschönen Ort als auch eine beschwerliche Anreise durch die ostdeutsche Pampa beschert. Es überwog letztlich die Freude über die Ortswahl, zumal wir dort auf dem hiesigen Elbehof supergünstig tagen und übernachten durften. Ebenfalls inklusive waren der üppige Öko-Garten (samt Kräutern), das freundliche Wetter, die Solardusche, die Kanufahrt, die Mücken, der Mond und die Stille.

Das Konzept des Treffens bestand in Anlehnung an das Konzept der Integral Life Practice (ILP) aus einem nahrhaften Büffet mit Leckereien aus den Modulen Körper, Geist, Psyche und Spirit. Hier konnten wir uns nach dem morgendlichen Reisbrei mit Früchten an folgendem Praktiken laben:

· Körper: Yoga, Lauftraining, Kanufahren, Fußball, 5 Rhythmen-Tanz
· Geist: Visions-Coaching, ILP-Planung, Input zu David Deida, Robert Kegan, Stan Grof, sowie Kritik- und Diskussionsrunden
· Psyche: Begegnungsübung, Zwiegespräche, „der heiße Stuhl“ -Runde, hugging meditation, Männer- und Frauenrunden
· Spirit: geführte und stille Meditation, Zuhören, Achtsamkeit

Unser Planungstrio stellte einen Stundenplan der Woche für uns auf und hielt uns durch Verteilung von Putz-, Aufräum- und Koch-Diensten stets auf Trab. Wir jedoch hielten sie durch mangelnde Disziplin, Verpennen und Verquatschen ihrerseits stets auf Trab. Es wurde vielfach der völlige Verlust irgendeines Zeitgefühls bekundet (jedoch nicht sonderlich vermisst). Die Schwankungen der Gruppenenergie wurden durch flexible Programmadaption aufgefangen.



Ein inhaltliches Highlight war sicherlich das Thema „männlich / weiblich nach David Deida“, vorbereitet von Marc und Tamira. „More sex“ als Differenzkriterium zu älteren Integralen ist der platte Running Gag, der seit dem AK-Kongress 2004 auch noch in Frankfurt herumgeisterte. Das ist aber gänzlich falsch. Ich stelle hiermit richtig: Wir haben nicht mehr Sex, sondern besseren Sex. Nun, da dieses Thema vom Tisch ist können wir den Gründen hierfür auf die Spur kommen. Wir haben in Wahrenberg mal versucht, Selbstbeschreibungen der anwesenden Männer und Frauen einzuholen (hier deckungsgleich mit den sexuellen Essenzen von männlich und weiblich).
Die folgende Liste ist eine Abschrift der Flip-Chart-Bögen:

Sammlung von Aspekten, die Männer bei sich betonen:
· Freiheit von Begrenzung, Mission, furzen und rülpsen, Veränderungen herbei führen, Verändern durch Stärke, Drogen, Sport, Analyse, Autonomie, Linearität, „fuck it or kill it“

Sammlung von Aspekten, die Frauen bei sich betonen
· „multi-tasking“, Kommunion / Familie + Kinder, Miteinander, Liebe, Körper, Harmonie, Schönheit / „Strahlen“, Verschmelzung, Zickig, Kreativität, für sich sorgen, Sinnlichkeit, Natur, Attraktivität, berühren zu können, fließen, Verbindung/Netzwerke, launisch/Launen, Zyklus, Natur

Danach sind wir auf die glorreiche Idee gekommen, zu sammeln, was die Geschlechter sich vom anderen Geschlecht wünschen. Heraus kam folgendes:

Was Frauen von Männern wollen (Gruppenbrainstorming Frauen):
· Präsenz, Stärke, auf sein Äußeres achten, Gelassenheit, Unabhängigkeit, Rückhalt, aufeinander eingehen, tanzen, lachen, Nähe, Humor, Erhabenes/Coolness, Fahrrad reparieren, Technik, voll zu eigenen Stärken und Schwächen stehen, Zielgerichtetheit, von einem Mann genommen zu werden, Kompromissbereitschaft

Was Männer von Frauen wollen (Gruppenbrainstorming Männer, mit viel Humor!):
· Lachen, bezaubern, verführt werden, Sinnlichkeit, Schönheit/Strahlen, „putzen, kochen, Sex“, Hingabe/„Hinlage“, Selbstbewusstsein, eigene Meinung, Kritikfähigkeit (role model: sexy Maischberger), gesehen werden, Nähe, Wärme, Grazie

Im Anschluss daran haben wir Selbstbeschreibungen mit den komplementären Erwartungen des jeweilig anderen Geschlechts verglichen, und siehe da: es passt zusammen. Zwar nicht immer völlig deckungsgleich aber im Prinzip ganz gut. Wir können unsere unterschiedlichen Qualitäten und Akzente genießen, ohne unsere eigene sexuelle Essenz verlieren zu müssen, können voneinander lernen, ohne unsere grundlegende Polarität einzuebnen und dadurch zu verleugnen.

Es klingt beinahe zu greeny-memey, um es zu sagen, aber wir haben dann noch eine Männer- und eine Frauengruppe gebildet und den Nachmittag getrennt voneinander gemeinsam verbracht. Anstelle von langatmigen Gesprächsrunden jedoch haben wir Männer mal anständig ’ne Runde gekickt, während die Frauen sich gegenseitig mit Hennafarben bemalt haben. Beiden Gruppen hat’s gefallen und irgendwie hatte diese archetypische Polarisierung der Geschlechter ein Flair, das uns alle elektrisiert hat.

Das Wahrenberg-Retreat war alles in allem ein gelungener Einstieg in eine integrale Lebenspraxis, mit genügend Anhaltspunkten und Inspirationen für einen persönlichen Weg der Transformation. Wir haben bestehende Freundschaften vertieft, neue Bande geknüpft und sind miteinander in die Tiefe des Augenblicks gegangen. Von dieser Art Zusammenkunft wird es mit Sicherheit bei iMove eine Neuauflage geben, wobei die Erfahrungen aus Wahrenberg einfließen werden.

Stay tuned.



-weibliche Version von Maria Antoniades:

Macho oder Memme, Emanze oder Mäuschen? Habe ich nun ein Geschlecht oder bin ich mein Geschlecht? Was hat es auf sich mit dem kleinen Unterschied? Oder beschränkt er sich in inzwischen gar auf jenen genetischen Unterschied zwischen XX und XY? Wild entschlossen diesem ungelösten Aktenzeichen auf die Spur zu kommen, machten wir uns eines Tages im Sommer 2005, im Rahmen des „iTransform Retreats“ auf die Suche nach unseren Geschlechtern.

Ausgangspunkt und Einstimmung auf das Thema erfolgte in Form eines kurzen Vortrags über die von David Deida beschriebenen „developmental steps of sexual relationships“, also den Entwicklungsstufen innerhalb sexueller Beziehungen. Diese vollziehen sich laut Deida in drei Schritten: Der Abhängigkeit, der Gleichheit und schließlich der intimen Kommunion. Als weibliches Pendant zu Deida wurde die Autorin Sofia Diaz genannt.

Daran anknüpfend war nun unsere eigene dedektivische Intuition gefordert. Wir separierten die Gruppe nach XX und XY, um uns zu aller erst bewusst zu machen, was eigentlich typisch Mann respektive typisch Frau ist, und wie wir unser jeweiliges Geschlecht aus der Innenperspektive wahrnehmen.

Während auf der Seite der Frauen Vokabeln wie Kommunion, Kreativität, Sinnlichkeit und Offenheit notiert wurden, kamen die Männer ihrerseits auf Ergebnisse wie Fußball, furzen und rülpsen, sowie der Aussage:„Fuck it or kill it“ Als Voraussetzung und gleichzeitig als Konsequenz dessen, wurde der Wunsch nach Freiheit von Begrenzung formuliert.

Als Zwischenbilanz ließ sich an dieser Stelle vor allem die Gegensätzlichkeit der genannten Vokabeln ziehen: Kampf auf Seite der Männer im Gegensatz zu der Harmonie auf Seite der Frauen. Die Autonomie und Selbstbestimmtheit im Gegensatz zum Miteinander und der Familie, der analytische Verstand im Gegensatz zur sinnlichen Liebe.

Sollte dies tatsächlich bereits das Ergebnis unserer Investigationen sein? Männer sind anders und Frauen auch. Die Bestätigung des Stereotypen?

Wir begaben uns in eine vertiefende Phase, in der XX und XY sich nun darüber klar werden sollten, was sie sich von dem jeweils anderen Geschlecht wünschen und wie sie es aus der Außenperspektive wahrnehmen.

Was Frauen wollen? Einen Mann, der sich durch Präsenz, Humor, Erhabenheit und Unabhängigkeit auszeichnet. Gleichzeitig soll er kompromissbereit sein, nicht nur zu seinen Stärken, sondern auch zu seinen Schwächen stehen und die Frau wahrnehmen und schätzen.

Männer wollen, abgesehen von basalen Dingen wie kochen, putzen und Sex, durch Sinnlichkeit und Schönheit verzaubert werden. Weiterhin wünschen sie sich eine kritikfähige Frau a là Sandra Maischberger, die selbstbewusst ist, eine eigene Meinung vertritt und mit Spontanität überrascht.

An dieser Stelle lassen sich zum Glück Parallelen feststellen, zwischen der Selbstcharakterisierung des jeweiligen Geschlechts und den Ansprüchen, die das eine an das jeweils andere Geschlecht hat. Insgesamt fällt jedoch auf, dass der Stereotyp zugunsten des „sowohl als auch-Typs“ fallen gelassen wird.

Damit sind wir dem Ergebnis unserer Suche schon greifbar nahe: In längst vergangen Tagen musste man sein Geschlecht sein, und zwar ganz klar entweder das eine oder das andere. Darauf folgte die Zeit des „einen Geschlechts“ in der man nicht sein durfte was war, sondern das genaue Gegenteil. Heute beschränken wir uns weder auf den Unterschied, noch negieren wir ihn. Wir sind uns des Unterschiedes bewusst und können mit Stolz sein, was wir ohnehin sind, Mann oder Frau.

Wednesday, December 07, 2005

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! SDi Weekend von iMove bei ISBerlin




Hallo Freunde von iMove,

es ist gerade noch Zeit, um auch auf diesem Blog einen Hinweis auf das kommende Treffen vom 08.-11.12.05 in Berlin zu geben.

Ort der Veranstaltung Do., Fr., Sa. Abend und So.
Hilde Weckmann, Kommandantenstr. 20, 12205 Berlin Lichtenfelde West

Hilde gehört zum Vorstand des Arbeitskreises Ken Wilber, ist Gründerin der EIAEuropean Integral Academy)und beherbergt uns im Namen ihrer Stiftung.

PROGRAMM

iMove – Treffen (AK Ken Wilber)

Berlin 08.12. – 11.12.2005


DONNERSTAG
18-20 Uhr ankommen: Es gibt ein kleines kaltes ABENDBUFFET
20 Uhr Begrüßungsrunde und Aufgabenverteilung
21 Uhr - Tanz (Tamira)

FREITAG
Frühstück dort, wo Ihr übernachtet
9.00 Kommandantenstr. 20: Yoga (Susanne, Martin), Meditation

Programm ab 10 Uhr
- ILP-Erfahrungsaustausch (Integral Life Practice) (Dirk und Susanne)
- große Runde: persönlich Wichtiges, Neues...

12.30 Uhr MITTAGSPAUSE

Programm ab 15 Uhr
- Flyerentwurf für iMove und Diskussion (Susanne und André, Dennis und Ricarda)
- zwischendurch Körperübungen (Tamira, Susanne, Ricarda) und Teepause
- Planung der Übergabe der Koordinationsstellen von Dennis und Ricarda

19 Uhr gemeinsam ABENDESSEN

20 Uhr Blitzlicht zum Tag

20.30 Uhr gemeinsame Abendmeditation

21.00 Uhr KUNSTABEND – für jeden Beitrag offen!
u. a. André und Andere im: Zwischenraum > 1-2h musikalische Dichtung

SAMSTAG
Frühstück dort, wo Ihr übernachtet
ca. 10 Uhr Fahrt nach Charlottenburg zum IS Berlin (www.isberlin.de):

Programm ab 11 Uhr
- „Spiral Dynamics à la IS Berlin“
- und auch: STPMA (Fragebogen ausfüllen), Diskussion, EEG-Präsentation, homepage Besprechung mit Uwe Schramm

MITTAGESSEN organisiert das IS Berlin für uns
TEEPAUSE mit Stollen (2 große für je 16 Euro wird Susanne von ihrem Opa mitbringen)

Abends zurückfahren zur Kommandantenstr. 20

Abendgestaltung: Meditation, Massage, Tanz und freie Abendgestaltung, evt. Abendessen bestellen

SONNTAG
Frühstück dort, wo Ihr übernachtet
9.00 Kommandantenstr. 20: Yoga (Susanne, Martin), Meditation

Programm ab 10 Uhr
- Blitzlicht zum Vortag: was wirkt noch nach?
- Planung des nächsten Treffens
- Abschlussrunde: Große Rückmelde und Wunschrunde fürs nächste Mal.

12.00 Uhr kleine MITTAGSPAUSE aus vorhandenen Mitteln

13.00 Uhr 3.Advent > Wichteln < (Susanne)

15 Uhr Abschied mit hugging meditation, Aufräumen
---------------------------------------------------------

see you there... ;-)

für kurzfristige anmeldungen mail an dennis_wittrock @ yahoo.de

Thursday, September 15, 2005

iMove Workshop auf der AK Tagung in Frankfurt



Hier ein Schnappschuss vom Workshop auf der AK Tagung in Frankfurt. Wie man sehen kann graben wir gerade einen "integralen Groove" als kosmische Furche in den Bewußtseins-Canyon - mit anderen Worten: wir rocken!

Nee, aber mal im Ernst. Wir haben mit acht anderen Workshops parallel konkurriert und konnten ganze zwei(!) Besucher abstauben. Zusammen mit Steffi, Marc, Tamira, Sabine und mir waren wir also zu siebt und haben uns ne schöne Zeit gemacht. (Ali, Ricarda, Dirk, Leo und Suse waren derweil in anderen Gruppen eingebunden).

Als Interessenten kamen Adrian (links neben Marc im Bild) und Christian (nicht abgebildet)dazu. Ersterer hat sich dann auch bereit erklärt, dem Podium die Inhalte des Workshops mitzuteilen. Wir haben versucht eine ILP Praxis mit verschiedenen Modulen zum Reinschnuppern anzubieten. Erst eine Vorstellungsrunde, danach Tanz der 5 Rhythmen mit Tamira (Körper-Modul), Sitzen in Stille (Meditationsmodul, Reflektion über integrale Praxis in allen Quadranten (mentales Modul)und abschließend noch mal eine Ergebnissicherungsphase fürs Podium. Der Schattenteil (psychodynamisches Modul) kam aus Zeitgründen leider etwas kurz.

Am Rande haben sich dann auch noch zwei weitere Interessentinnen an iMove gemeldet.

Alles in allem ein schöner Nachklang von Wahrenberg und ein nettes Event. Schade war bloß dass alle Workshops gnadenlos parallel abgehalten wurden.

Ich freu mich schon auf ein baldiges Wiedersehen im Dezember in Berlin beim "SDi-iMove-Workshop" bei den Jungs von ISB.

Und noch ein Bild mit einigen von uns beim Plauschen im Hof:

Transformation gelungen!

Wie man sehen kann, war die Transformation erfolgreich:

Image hosted by Photobucket.com

...und geht immer weiter in konzentrischen Kreisen...

Image hosted by Photobucket.com