Eindrücke von der "Frauenraub"-Aktion auf dem letzten iMove Treffen:
frei nach dem Motto: "Erst raub ich dich, dann tu' ich dir Gutes"
Frauenraub, die Erste
Frauenraub, die Zweite
Frauenraub, die Dritte
Dies ist der blog der jungen integralen Initiative "iMove" im Integralen Forum (IF)-Ken Wilber Perspektiven in Theorie und Praxis.
Friday, October 20, 2006
Wednesday, August 30, 2006
Bilder von uns in der Multiplex-Gallerie
Wir tauchen in der Multiplex-Foto-Galerie der International Friends auf.
Guckst du hier:
Multiplex-Fotos
Guckst du hier:
Multiplex-Fotos
Wednesday, August 23, 2006
Tuesday, August 01, 2006
iTransform II - Retreat in Bischofsheim 15.-20.08.06

Nach dem mit großer Begeisterung aufgenommen ersten iMove-Retreat in Wahrenberg, steht nun das zweite unnachahmliche selbstorganisierte Treffen ins Haus.Im folgenden ein paar Worte von unserer Co-Koordinatorin Susanne:
Mit dem Thema ‚Verantwortung’ begibt sich iMove ein zweites Mal beim ‚itransForm Treffen’ auf Tiefgang. Vom 15. bis 20. August zelten wir in Bischofsheim a. d. Rhön. In purer Natur setzen wir uns eingehend mit den verschiedenen Ebenen von Verantwortung auseinander. Kleine Coaching Sessions zu Beginn und zum Schluss sollen die eigene Entwicklung und Lebenspraxis ins Licht rücken, Verwirklichtes und Ziele klären. Wir werden ‚Yoga zum Wach Werden’ und Yoga Nidra vertieft kennen lernen - neben täglicher Meditation, Austausch zu integraler Ethik und ‚Wilber V’ Texten, einem Tag, an dem Frauen und Männer für sich sein werden, einer nächtlichen Visionssuche in Stille und vielem mehr.

Das Treffen ist offen für jeden an der eigenen Entwicklung Interessierten. Grundlegende Wilber Kenntnisse sind aber stark von Vorteil, weil wir uns oft in seiner Terminologie verständigen. Ein zweiter Anreisetermin ist der 17.08.06.
Die zu überweisende Verpflegungspauschale beträgt 50 Euro. Anreisen kann man am besten mit dem Auto, sonst mit dem Bus (www.bahn.de), der aber leider selten fährt.
Zelt, Schlafsack, Isomatte sind mitzubringen. Außerdem braucht es etwas Disziplin und Entschlossenheit dazu selbst wirklich einen Schritt tiefer gehen zu wollen.
Weitere Infos und Anmeldung bis zum 8.8.06 bei Fabian: narayan2000(at)gmx.de
Monday, July 17, 2006
mit iMove in die Zukunft! Berichte aus Oldenburg.
iMove WorkshopIm Folgenden nun zwei Berichte zu dem Event von unseren Korrespondenten Stefanie und Adrian. (;-)
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Bericht zur Tagung „Engagement - Zukunft: gestalten oder ertragen?“,
vom 13.-16.Juli 2006 an der Uni Oldenburg
Bericht von Stefanie Tangeten
Auf der Tagung waren Gruppen wie das studentische Netzwerk für Wirtschafts- und Unternehmensethik „Sneep“, die größte studentische Organisation „AIESEC“, die „United Nations Society Oldenburg“, „denkRäume“, „Market Team“ und viele mehr vertreten. In Form von Workshops, Info-Ständen und abendlichen Vorträgen bot die vom „Studierenden Forum Oldenburg“ organisierte dreitägige Veranstaltung ein buntes Programm mit alternativen Zukunftsperspektiven. Unter anderen waren Referenten wie Dr. Franz Alt (langjähriger Leiter und Moderator des Magazins „Report“ und Gewinner des Umweltpreises für Wirtschaft, 2004), Dr. Frank Heuberger (u.a. Sprecherrat des „Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement“, BBE), Wolfgang Riehn (u.a. Vize-General-Sekretär des Club of Budapest International) und Prof. Frank Nuscheler (Politikwissenschaftler und Leiter des „Instituts für Entwicklung und Frieden“, INEF in Duisburg) geladen.
Zum ersten Mal, ohne schützende Hand des integralen Forums und außerhalb der integralen Szene, hatten wir die Chance uns öffentlich und obendrein im akademischen Kontext zu zeigen und darzustellen, mit einem Info-Stand und einem Workshop unter dem Titel: „Integrale Zukunftsperspektiven“. Großer Druck lastete auf so manchem von uns, aufgrund des „wissenschaftlichen“ Anspruchs des besagten Rahmens, während andere der Tagung ganz locker und gelassen entgegentraten. Die Tagung war insgesamt nicht so gut besucht wie erwartet. Vermutlich war u.a. das gute Wetter nicht ganz unschuldig daran. Zur Eröffnung waren knapp 200 Menschen gekommen, wobei Dr. Franz Alt (u.a. bekannt durch Bücher wie „Der ökologische Jesus“, „Die Sonne schickt keine Rechnung“ u.v.m) sicher ein großer Publikumsmagnet gewesen ist. Sein Einführungsvortrag war gespickt mit spirituellen Hinweisen und zukunftsweisenden Visionen, die spritziger und überzeugender kaum vorgestellt werden konnten. Es gelang ihm das Publikum in der Sprache des orangenen und grünen Memes für etwa zwei Stunden mit dem Thema „Zukunft Erde – wie wollen wir morgen leben und arbeiten?“ zu fesseln und erntete zum Schluss würdigenden Applaus.
Nach dem Vortrag traten einige von uns an ihn heran und fragten ihn über seine Kenntnis Wilbers Werkes aus, wobei er gestand, dass er ihn zwar in Ansätzen gelesen hätte, ihm aber „Eros, Kosmos, Logos“ zu dick gewesen sei. Daraufhin schenkten wir ihm „Ganzheitlich Handeln“, wofür er sich freundlich bedankte. Von den wenigen Besuchern der Tagung hielten viele an unserem bunten, mit Bio- Früchten und vielen Fotos dekorierten Stand an und traten mit uns in Kontakt. Einige kannten Wilber und wären auch gern zum Workshop gekommen, wenn sie sich nicht bereits für einen anderen Workshop entschieden oder selbst andere Termine gehabt hätten. Mit manchen kam ein reges Gespräch zustande. Einige der Interessenten wurden durch unseren Hinweis auf Meditation - als eine unserer Aktivitäten - neugierig, was an dieser recht alternativen progressiven Uni, mit einem „Raum der Stille“ nicht allzu verwunderlich ist.
Unser Workshop am Samstag wurde eingeleitet von einem Impuls-Referat als Einführung zur integralen Theorie und einer Vorstellung von iMove durch eine Präsentation mit vielen Fotos unserer bisherigen Aktivitäten. Darauf folgte eine Vertiefung Wilbers, bevor wir innerhalb der vier Module ein typisches iMove-Treffen simulierten. Den Teilnehmern wurde neben Yoga und Atemmeditation, die Erfahrung in der Dyadenarbeit und geleiteter Meditation nahe gebracht. Dabei ging es um die zentrale Frage, wie wir engagiert die Zukunft aus integraler Perspektive gestalten wollen und was unsere Visionen dazu sind. Parallel zu unserem Workshop liefen zur gleichen Zeit sechs weitere mit zukunftsträchtigen Themen, die von bereits anerkannten und bekannten, zumeist studentischen Gruppen geleitet wurden. Unser Workshop konnte trotz der geringen Teilnehmerzahl stattfinden und wir erhielten recht positives Feedback. Demnach kamen wir sehr authentisch, frisch, lebendig und bodenständig rüber. Ein Teilnehmer sagte, dass ihn unsere Art und unsere Verkörperung mehr überzeugt hätten, als die Theorie vorweg, von der er beim ersten Mal ohnehin nicht viel verstanden hätte. Abgeschreckt habe ihn die Hochhaltung eines einzigen Theoretikers in diesem Rahmen, nämlich Wilber und die häufige Nutzung des Wortes „integral“ in allen möglichen Zusammenhängen. Er sprach uns Mut zu uns zu zeigen, denn das Zeug haben wir dazu, wie er meinte, auch im akademischen Kontext. Wir müssten uns nicht verstecken - weder hinter der Theorie noch hinter Wilber. Obendrein sei es hohe Kunst die Konzepte zu verkörpern, ohne dass diese in trockener Theorie immer wieder genannt werden. Das sei uns allemal zuzutrauen, so der Umwelt-Techniker aus Oldenburg, der derzeit an seiner Doktorarbeit, an der Uni Aachen, über „Stadtentwicklung im ökologischen Kontext“ forscht.
Nach der Tagung hatten wir noch Raum unseren Auftritt auf der Tagung konstruktiv zu reflektieren. Dazu haben wir uns gegenseitig Feedback über unser individuelles Wirken gegeben und Verbesserungsvorschläge für zukünftige Auftritte in der Öffentlichkeit aufgelistet. Außerdem gaben wir uns noch Feedback über unsere Schattenanteile, wobei sowohl negative als auch positive Aspekte unseres Seins zu Tage traten. Diese Runde war für manche besonders intensiv und von offener Ehrlichkeit und Transparenz geprägt.
Wir sind Susanne Willkommen, unserer neuen Koordinatorin, sehr dankbar für ihre umfangreiche Organisation im Vorfeld und ihre nachdrückliche Aufforderung und Inspiration zum aktiven Engagement. Die Tage waren für iMove sehr intensiv. Uns wurde mal wieder vor Augen geführt wie wichtig uns das Leben und Wirken im integralen Kontext und aus dem integralen Bewusstsein heraus ist und wie unterstützend dabei eine integrale Community sein kann, die mit Herz, Verstand und viel Humor aktiv die Zukunft gestaltet und eine Kultur mit integralen Perspektiven co-kreiert.
(Teilnehmer von iMove auf der Tagung: die Koordinatoren: Susanne Willkommen & Alistair Langer,
sowie Sabine Mählmann, Adrian Wagner, Dennis Wittrock und Stefanie Tangeten)
Tipp: iMove trifft sich in diesem Jahr noch zweimal:
15.-19. November 2006: Enneagramm-Seminar im Lebensgut Pommritz (bei Bautzen), zur vertieften Auseinandersetzung mit unserem Schatten (dem eigenen Schleier der Persönlichkeit) mit Veit Lindau (psy. HP u. erfahrener Seminarleiter)
28. - 31. Dezember 2006: nächstes offizielles iMove Treffen zu Sylvester in Berlin
Bei Interesse bitte bei Susanne Willkommen unter swilly(at)web.de melden.
mittags, Steffi, Info-Stand------------------------------------------------------------------
„Den Schritt in die akademische Öffentlichkeit wagen“
auf der Zukunftstagung an der Uni Oldenburg
Bericht von Adrian Wagner, 19.07.05
Der Schritt wurde nicht nur gewagt, er gelang. Auf dem Kongress „Zukunft gestalten – oder ertragen“ stellten junge Integrale vom 13.7. bis 15.7. iMove der akademischen Öffentlichkeit vor. So wurden ein Stand wie auch ein Workshop über die integrale Grundlage angeboten. Neben einem Theorieteil, den Dennis Wittrock gekonnt vermittelte, sowie der Vorstellung iMoves selbst von Stefanie Tangeten, zeichnete sich der Workshop vor allem durch die Praxis bezogenen Übungen aus. Yoga, eine geführten Meditation und einem Fragebogen, der auf den Quadranten aufbaut, vermittelten anschaulich die Vorteile einer integralen Praxis. Der Dank geht vor allem, an die im Vorfeld tätige, Susanne Willkommen, von der die Anregung kam am Kongress teilt zu nehmen. An dem Kongress waren neben iMove auch die Permakultur Akademie und UNSOL(United Nation Society Oldenburg) vertreten, sowie weitere Organisationen die zum Studierenden Forum Oldenburg gehören. Trotz hochkarätiger Sprecher wie Franz Alt(Journalist und Buchautor) oder Wolfgang Riehn (Generalsekretär des Club of Budapest), blieben die Besucherzahlen weit unter dem was erwartet war. Als Erfolg verbucht werden kann das Wochenende jedoch allemal, gerade auch durch die interne Arbeit und das Leben mit einander entwickelnden sich spannende Gespräche und intensive Momente. Ob beim morgendlichen Yoga, den Diskussionen, dem entspannenden Schwimmen im nahe gelegenen See oder bei der Schattenarbeit am Abend.
im Workshop, Abbauen, Ali und Suse
Friday, July 07, 2006
iMove Workshop auf der Zukunftstagung in der Uni Oldenburg
iMove wird auf der Zukunftstagung an der Uni Oldenburg einen Infostand aufbauen und einen Workshop abhalten.
Das übergeordnete Thema der Tagung lautet: "Engagement - Zukuft ertragen oder gestalten?"
Die Tagung beginnt bereits am Donnerstag dem 13. Juli, unser Workshop findet statt am Samstag den 15.07.06, von 10-14 Uhr, im Gebäude A14 1-114.
nähere Infos findest du unter diesem link:
Zukunftstagung Uni Oldenburg
Schaut doch mal vorbei. Wir würden uns freuen!
Monday, March 20, 2006
Tuesday, March 14, 2006
Thursday, January 19, 2006
iMove gebiert "Shaktis Kreis"
Der Impuls, der beim Treffen der Frauen in Wahrenberg angestoßen wurde, hat nun Kreise gezogen- "Shaktis Kreis" ward geboren. Hier der Text eines Zeitungsartikels, der in der HNA-Zeitung erschienen ist

Vier Tage Frau sein
Überregionales Seminar in der Praxis Antoniades
Uslar. "Frau sein. Weiblichkeit leben und entdecken." So hieß das Motto eines viertägigen Seminars im Solling-Reha-Zentrum Antoniades. Dabei ging es um Übungen für Körper, Geist und Seele.
Es handelte sich um ein überregionales Treffen, zu dem Frauen aus allen Teilen Deutschlands, der Schweiz und Österreich angereist waren, berichtet Maria Antoniades, die aus Uslar stammt. Treffen dieser Art hatten bisher ausschließlich in großen Städten wie Frankfurt, Berlin oder Wien statt gefunden.
Vier Tage lang gingen die zwölf Teilnehmerinnen im Alter von 13 bis 36 Jahren der Frage nach "Wie steht‘s mit dem Frau sein?" Dazu bedienten sie sich nach eigenen Worten der "ganzheitlichen, integralen Praxis zur Förderung und Erhaltung der körperlichen und psychischen Gesundheit": Körperübungen in Form von Yoga und Beckenbodengymnastik sowie New Dance und Bauchtanz.
Zudem standen Referate wie über radikalen und liberalen Feminismus mit Diskussionen auf dem Programm, ferner Meditation und Saunagänge. Abends blieb Zeit zum Plaudern, Vorlesen von Geschichten und Gedichten und für Filme. Ausgedehnte Spaziergänge durch die Innenstadt Uslars und die nahe gelegene Feldmark bereicherten das Programm, hieß es.
Vieles aus dem Inhalt des Seminars basiere auf der "Integralen Theorie" des amerikanischen Philosophen Ken Wilber. Ein großer Teil der Frauen gehört dem Arbeitskreis Ken Wilber an.
Ihr Fazit über den Aufenthalt in Uslar und das Seminar, für das Michalakis Antoniades Räumlichkeiten und Materialien zur Verfügung stellte: Es war außerordentlich lehrreich und rundum gelungen. (FSD)
13.01.2006
Shaktis Kreis Treffen, Zeitungsbericht

Vier Tage Frau sein
Überregionales Seminar in der Praxis Antoniades
Uslar. "Frau sein. Weiblichkeit leben und entdecken." So hieß das Motto eines viertägigen Seminars im Solling-Reha-Zentrum Antoniades. Dabei ging es um Übungen für Körper, Geist und Seele.
Es handelte sich um ein überregionales Treffen, zu dem Frauen aus allen Teilen Deutschlands, der Schweiz und Österreich angereist waren, berichtet Maria Antoniades, die aus Uslar stammt. Treffen dieser Art hatten bisher ausschließlich in großen Städten wie Frankfurt, Berlin oder Wien statt gefunden.
Vier Tage lang gingen die zwölf Teilnehmerinnen im Alter von 13 bis 36 Jahren der Frage nach "Wie steht‘s mit dem Frau sein?" Dazu bedienten sie sich nach eigenen Worten der "ganzheitlichen, integralen Praxis zur Förderung und Erhaltung der körperlichen und psychischen Gesundheit": Körperübungen in Form von Yoga und Beckenbodengymnastik sowie New Dance und Bauchtanz.
Zudem standen Referate wie über radikalen und liberalen Feminismus mit Diskussionen auf dem Programm, ferner Meditation und Saunagänge. Abends blieb Zeit zum Plaudern, Vorlesen von Geschichten und Gedichten und für Filme. Ausgedehnte Spaziergänge durch die Innenstadt Uslars und die nahe gelegene Feldmark bereicherten das Programm, hieß es.
Vieles aus dem Inhalt des Seminars basiere auf der "Integralen Theorie" des amerikanischen Philosophen Ken Wilber. Ein großer Teil der Frauen gehört dem Arbeitskreis Ken Wilber an.
Ihr Fazit über den Aufenthalt in Uslar und das Seminar, für das Michalakis Antoniades Räumlichkeiten und Materialien zur Verfügung stellte: Es war außerordentlich lehrreich und rundum gelungen. (FSD)
13.01.2006
Shaktis Kreis Treffen, Zeitungsbericht
Sunday, December 25, 2005
Sneak REview der letzten iMovies, Teil 1
Heimlicher Rückblick auf die letzten beiden Treffen von iMove:
iTransform Retreat in Wahrenberg (16.08.-21.08.2005)

-männliche Version von Dennis Witrock
„iTransform“ war ein Projekt, dass schon lange bei iMove herumgeisterte. Ich selber hatte wie viele andere immer den Wunsch verspürt, über die Wochenend-Treffen hinaus einmal länger Zeit mit den anderen zu teilen. Das übliche Schema der Treffen verlief immer derart, dass neben persönlichem Austausch und straffen inhaltlichem Programm nur wenig Zeit für Schlaf und ausführliche Praxis blieb. Das wollten wir ändern. „iTransform“, ein sechs Tage dauerndes Treffen mit Retreat-Charakter war geboren.
Inspiriert von ihren Erfahrungen in Boulder übernahmen Susanne, Marc und Tamira die Planung und Organisation des Treffens. Susanne hat uns mit dem Storchendörfchen Wahrenberg an der Elbe sowohl einen wunderschönen Ort als auch eine beschwerliche Anreise durch die ostdeutsche Pampa beschert. Es überwog letztlich die Freude über die Ortswahl, zumal wir dort auf dem hiesigen Elbehof supergünstig tagen und übernachten durften. Ebenfalls inklusive waren der üppige Öko-Garten (samt Kräutern), das freundliche Wetter, die Solardusche, die Kanufahrt, die Mücken, der Mond und die Stille.
Das Konzept des Treffens bestand in Anlehnung an das Konzept der Integral Life Practice (ILP) aus einem nahrhaften Büffet mit Leckereien aus den Modulen Körper, Geist, Psyche und Spirit. Hier konnten wir uns nach dem morgendlichen Reisbrei mit Früchten an folgendem Praktiken laben:
· Körper: Yoga, Lauftraining, Kanufahren, Fußball, 5 Rhythmen-Tanz
· Geist: Visions-Coaching, ILP-Planung, Input zu David Deida, Robert Kegan, Stan Grof, sowie Kritik- und Diskussionsrunden
· Psyche: Begegnungsübung, Zwiegespräche, „der heiße Stuhl“ -Runde, hugging meditation, Männer- und Frauenrunden
· Spirit: geführte und stille Meditation, Zuhören, Achtsamkeit
Unser Planungstrio stellte einen Stundenplan der Woche für uns auf und hielt uns durch Verteilung von Putz-, Aufräum- und Koch-Diensten stets auf Trab. Wir jedoch hielten sie durch mangelnde Disziplin, Verpennen und Verquatschen ihrerseits stets auf Trab. Es wurde vielfach der völlige Verlust irgendeines Zeitgefühls bekundet (jedoch nicht sonderlich vermisst). Die Schwankungen der Gruppenenergie wurden durch flexible Programmadaption aufgefangen.

Ein inhaltliches Highlight war sicherlich das Thema „männlich / weiblich nach David Deida“, vorbereitet von Marc und Tamira. „More sex“ als Differenzkriterium zu älteren Integralen ist der platte Running Gag, der seit dem AK-Kongress 2004 auch noch in Frankfurt herumgeisterte. Das ist aber gänzlich falsch. Ich stelle hiermit richtig: Wir haben nicht mehr Sex, sondern besseren Sex. Nun, da dieses Thema vom Tisch ist können wir den Gründen hierfür auf die Spur kommen. Wir haben in Wahrenberg mal versucht, Selbstbeschreibungen der anwesenden Männer und Frauen einzuholen (hier deckungsgleich mit den sexuellen Essenzen von männlich und weiblich).
Die folgende Liste ist eine Abschrift der Flip-Chart-Bögen:
Sammlung von Aspekten, die Männer bei sich betonen:
· Freiheit von Begrenzung, Mission, furzen und rülpsen, Veränderungen herbei führen, Verändern durch Stärke, Drogen, Sport, Analyse, Autonomie, Linearität, „fuck it or kill it“
Sammlung von Aspekten, die Frauen bei sich betonen
· „multi-tasking“, Kommunion / Familie + Kinder, Miteinander, Liebe, Körper, Harmonie, Schönheit / „Strahlen“, Verschmelzung, Zickig, Kreativität, für sich sorgen, Sinnlichkeit, Natur, Attraktivität, berühren zu können, fließen, Verbindung/Netzwerke, launisch/Launen, Zyklus, Natur
Danach sind wir auf die glorreiche Idee gekommen, zu sammeln, was die Geschlechter sich vom anderen Geschlecht wünschen. Heraus kam folgendes:
Was Frauen von Männern wollen (Gruppenbrainstorming Frauen):
· Präsenz, Stärke, auf sein Äußeres achten, Gelassenheit, Unabhängigkeit, Rückhalt, aufeinander eingehen, tanzen, lachen, Nähe, Humor, Erhabenes/Coolness, Fahrrad reparieren, Technik, voll zu eigenen Stärken und Schwächen stehen, Zielgerichtetheit, von einem Mann genommen zu werden, Kompromissbereitschaft
Was Männer von Frauen wollen (Gruppenbrainstorming Männer, mit viel Humor!):
· Lachen, bezaubern, verführt werden, Sinnlichkeit, Schönheit/Strahlen, „putzen, kochen, Sex“, Hingabe/„Hinlage“, Selbstbewusstsein, eigene Meinung, Kritikfähigkeit (role model: sexy Maischberger), gesehen werden, Nähe, Wärme, Grazie
Im Anschluss daran haben wir Selbstbeschreibungen mit den komplementären Erwartungen des jeweilig anderen Geschlechts verglichen, und siehe da: es passt zusammen. Zwar nicht immer völlig deckungsgleich aber im Prinzip ganz gut. Wir können unsere unterschiedlichen Qualitäten und Akzente genießen, ohne unsere eigene sexuelle Essenz verlieren zu müssen, können voneinander lernen, ohne unsere grundlegende Polarität einzuebnen und dadurch zu verleugnen.
Es klingt beinahe zu greeny-memey, um es zu sagen, aber wir haben dann noch eine Männer- und eine Frauengruppe gebildet und den Nachmittag getrennt voneinander gemeinsam verbracht. Anstelle von langatmigen Gesprächsrunden jedoch haben wir Männer mal anständig ’ne Runde gekickt, während die Frauen sich gegenseitig mit Hennafarben bemalt haben. Beiden Gruppen hat’s gefallen und irgendwie hatte diese archetypische Polarisierung der Geschlechter ein Flair, das uns alle elektrisiert hat.
Das Wahrenberg-Retreat war alles in allem ein gelungener Einstieg in eine integrale Lebenspraxis, mit genügend Anhaltspunkten und Inspirationen für einen persönlichen Weg der Transformation. Wir haben bestehende Freundschaften vertieft, neue Bande geknüpft und sind miteinander in die Tiefe des Augenblicks gegangen. Von dieser Art Zusammenkunft wird es mit Sicherheit bei iMove eine Neuauflage geben, wobei die Erfahrungen aus Wahrenberg einfließen werden.
Stay tuned.

-weibliche Version von Maria Antoniades:
Macho oder Memme, Emanze oder Mäuschen? Habe ich nun ein Geschlecht oder bin ich mein Geschlecht? Was hat es auf sich mit dem kleinen Unterschied? Oder beschränkt er sich in inzwischen gar auf jenen genetischen Unterschied zwischen XX und XY? Wild entschlossen diesem ungelösten Aktenzeichen auf die Spur zu kommen, machten wir uns eines Tages im Sommer 2005, im Rahmen des „iTransform Retreats“ auf die Suche nach unseren Geschlechtern.
Ausgangspunkt und Einstimmung auf das Thema erfolgte in Form eines kurzen Vortrags über die von David Deida beschriebenen „developmental steps of sexual relationships“, also den Entwicklungsstufen innerhalb sexueller Beziehungen. Diese vollziehen sich laut Deida in drei Schritten: Der Abhängigkeit, der Gleichheit und schließlich der intimen Kommunion. Als weibliches Pendant zu Deida wurde die Autorin Sofia Diaz genannt.
Daran anknüpfend war nun unsere eigene dedektivische Intuition gefordert. Wir separierten die Gruppe nach XX und XY, um uns zu aller erst bewusst zu machen, was eigentlich typisch Mann respektive typisch Frau ist, und wie wir unser jeweiliges Geschlecht aus der Innenperspektive wahrnehmen.
Während auf der Seite der Frauen Vokabeln wie Kommunion, Kreativität, Sinnlichkeit und Offenheit notiert wurden, kamen die Männer ihrerseits auf Ergebnisse wie Fußball, furzen und rülpsen, sowie der Aussage:„Fuck it or kill it“ Als Voraussetzung und gleichzeitig als Konsequenz dessen, wurde der Wunsch nach Freiheit von Begrenzung formuliert.
Als Zwischenbilanz ließ sich an dieser Stelle vor allem die Gegensätzlichkeit der genannten Vokabeln ziehen: Kampf auf Seite der Männer im Gegensatz zu der Harmonie auf Seite der Frauen. Die Autonomie und Selbstbestimmtheit im Gegensatz zum Miteinander und der Familie, der analytische Verstand im Gegensatz zur sinnlichen Liebe.
Sollte dies tatsächlich bereits das Ergebnis unserer Investigationen sein? Männer sind anders und Frauen auch. Die Bestätigung des Stereotypen?
Wir begaben uns in eine vertiefende Phase, in der XX und XY sich nun darüber klar werden sollten, was sie sich von dem jeweils anderen Geschlecht wünschen und wie sie es aus der Außenperspektive wahrnehmen.
Was Frauen wollen? Einen Mann, der sich durch Präsenz, Humor, Erhabenheit und Unabhängigkeit auszeichnet. Gleichzeitig soll er kompromissbereit sein, nicht nur zu seinen Stärken, sondern auch zu seinen Schwächen stehen und die Frau wahrnehmen und schätzen.
Männer wollen, abgesehen von basalen Dingen wie kochen, putzen und Sex, durch Sinnlichkeit und Schönheit verzaubert werden. Weiterhin wünschen sie sich eine kritikfähige Frau a là Sandra Maischberger, die selbstbewusst ist, eine eigene Meinung vertritt und mit Spontanität überrascht.
An dieser Stelle lassen sich zum Glück Parallelen feststellen, zwischen der Selbstcharakterisierung des jeweiligen Geschlechts und den Ansprüchen, die das eine an das jeweils andere Geschlecht hat. Insgesamt fällt jedoch auf, dass der Stereotyp zugunsten des „sowohl als auch-Typs“ fallen gelassen wird.
Damit sind wir dem Ergebnis unserer Suche schon greifbar nahe: In längst vergangen Tagen musste man sein Geschlecht sein, und zwar ganz klar entweder das eine oder das andere. Darauf folgte die Zeit des „einen Geschlechts“ in der man nicht sein durfte was war, sondern das genaue Gegenteil. Heute beschränken wir uns weder auf den Unterschied, noch negieren wir ihn. Wir sind uns des Unterschiedes bewusst und können mit Stolz sein, was wir ohnehin sind, Mann oder Frau.
iTransform Retreat in Wahrenberg (16.08.-21.08.2005)
-männliche Version von Dennis Witrock
„iTransform“ war ein Projekt, dass schon lange bei iMove herumgeisterte. Ich selber hatte wie viele andere immer den Wunsch verspürt, über die Wochenend-Treffen hinaus einmal länger Zeit mit den anderen zu teilen. Das übliche Schema der Treffen verlief immer derart, dass neben persönlichem Austausch und straffen inhaltlichem Programm nur wenig Zeit für Schlaf und ausführliche Praxis blieb. Das wollten wir ändern. „iTransform“, ein sechs Tage dauerndes Treffen mit Retreat-Charakter war geboren.
Inspiriert von ihren Erfahrungen in Boulder übernahmen Susanne, Marc und Tamira die Planung und Organisation des Treffens. Susanne hat uns mit dem Storchendörfchen Wahrenberg an der Elbe sowohl einen wunderschönen Ort als auch eine beschwerliche Anreise durch die ostdeutsche Pampa beschert. Es überwog letztlich die Freude über die Ortswahl, zumal wir dort auf dem hiesigen Elbehof supergünstig tagen und übernachten durften. Ebenfalls inklusive waren der üppige Öko-Garten (samt Kräutern), das freundliche Wetter, die Solardusche, die Kanufahrt, die Mücken, der Mond und die Stille.
Das Konzept des Treffens bestand in Anlehnung an das Konzept der Integral Life Practice (ILP) aus einem nahrhaften Büffet mit Leckereien aus den Modulen Körper, Geist, Psyche und Spirit. Hier konnten wir uns nach dem morgendlichen Reisbrei mit Früchten an folgendem Praktiken laben:
· Körper: Yoga, Lauftraining, Kanufahren, Fußball, 5 Rhythmen-Tanz
· Geist: Visions-Coaching, ILP-Planung, Input zu David Deida, Robert Kegan, Stan Grof, sowie Kritik- und Diskussionsrunden
· Psyche: Begegnungsübung, Zwiegespräche, „der heiße Stuhl“ -Runde, hugging meditation, Männer- und Frauenrunden
· Spirit: geführte und stille Meditation, Zuhören, Achtsamkeit
Unser Planungstrio stellte einen Stundenplan der Woche für uns auf und hielt uns durch Verteilung von Putz-, Aufräum- und Koch-Diensten stets auf Trab. Wir jedoch hielten sie durch mangelnde Disziplin, Verpennen und Verquatschen ihrerseits stets auf Trab. Es wurde vielfach der völlige Verlust irgendeines Zeitgefühls bekundet (jedoch nicht sonderlich vermisst). Die Schwankungen der Gruppenenergie wurden durch flexible Programmadaption aufgefangen.
Ein inhaltliches Highlight war sicherlich das Thema „männlich / weiblich nach David Deida“, vorbereitet von Marc und Tamira. „More sex“ als Differenzkriterium zu älteren Integralen ist der platte Running Gag, der seit dem AK-Kongress 2004 auch noch in Frankfurt herumgeisterte. Das ist aber gänzlich falsch. Ich stelle hiermit richtig: Wir haben nicht mehr Sex, sondern besseren Sex. Nun, da dieses Thema vom Tisch ist können wir den Gründen hierfür auf die Spur kommen. Wir haben in Wahrenberg mal versucht, Selbstbeschreibungen der anwesenden Männer und Frauen einzuholen (hier deckungsgleich mit den sexuellen Essenzen von männlich und weiblich).
Die folgende Liste ist eine Abschrift der Flip-Chart-Bögen:
Sammlung von Aspekten, die Männer bei sich betonen:
· Freiheit von Begrenzung, Mission, furzen und rülpsen, Veränderungen herbei führen, Verändern durch Stärke, Drogen, Sport, Analyse, Autonomie, Linearität, „fuck it or kill it“
Sammlung von Aspekten, die Frauen bei sich betonen
· „multi-tasking“, Kommunion / Familie + Kinder, Miteinander, Liebe, Körper, Harmonie, Schönheit / „Strahlen“, Verschmelzung, Zickig, Kreativität, für sich sorgen, Sinnlichkeit, Natur, Attraktivität, berühren zu können, fließen, Verbindung/Netzwerke, launisch/Launen, Zyklus, Natur
Danach sind wir auf die glorreiche Idee gekommen, zu sammeln, was die Geschlechter sich vom anderen Geschlecht wünschen. Heraus kam folgendes:
Was Frauen von Männern wollen (Gruppenbrainstorming Frauen):
· Präsenz, Stärke, auf sein Äußeres achten, Gelassenheit, Unabhängigkeit, Rückhalt, aufeinander eingehen, tanzen, lachen, Nähe, Humor, Erhabenes/Coolness, Fahrrad reparieren, Technik, voll zu eigenen Stärken und Schwächen stehen, Zielgerichtetheit, von einem Mann genommen zu werden, Kompromissbereitschaft
Was Männer von Frauen wollen (Gruppenbrainstorming Männer, mit viel Humor!):
· Lachen, bezaubern, verführt werden, Sinnlichkeit, Schönheit/Strahlen, „putzen, kochen, Sex“, Hingabe/„Hinlage“, Selbstbewusstsein, eigene Meinung, Kritikfähigkeit (role model: sexy Maischberger), gesehen werden, Nähe, Wärme, Grazie
Im Anschluss daran haben wir Selbstbeschreibungen mit den komplementären Erwartungen des jeweilig anderen Geschlechts verglichen, und siehe da: es passt zusammen. Zwar nicht immer völlig deckungsgleich aber im Prinzip ganz gut. Wir können unsere unterschiedlichen Qualitäten und Akzente genießen, ohne unsere eigene sexuelle Essenz verlieren zu müssen, können voneinander lernen, ohne unsere grundlegende Polarität einzuebnen und dadurch zu verleugnen.
Es klingt beinahe zu greeny-memey, um es zu sagen, aber wir haben dann noch eine Männer- und eine Frauengruppe gebildet und den Nachmittag getrennt voneinander gemeinsam verbracht. Anstelle von langatmigen Gesprächsrunden jedoch haben wir Männer mal anständig ’ne Runde gekickt, während die Frauen sich gegenseitig mit Hennafarben bemalt haben. Beiden Gruppen hat’s gefallen und irgendwie hatte diese archetypische Polarisierung der Geschlechter ein Flair, das uns alle elektrisiert hat.
Das Wahrenberg-Retreat war alles in allem ein gelungener Einstieg in eine integrale Lebenspraxis, mit genügend Anhaltspunkten und Inspirationen für einen persönlichen Weg der Transformation. Wir haben bestehende Freundschaften vertieft, neue Bande geknüpft und sind miteinander in die Tiefe des Augenblicks gegangen. Von dieser Art Zusammenkunft wird es mit Sicherheit bei iMove eine Neuauflage geben, wobei die Erfahrungen aus Wahrenberg einfließen werden.
Stay tuned.
-weibliche Version von Maria Antoniades:
Macho oder Memme, Emanze oder Mäuschen? Habe ich nun ein Geschlecht oder bin ich mein Geschlecht? Was hat es auf sich mit dem kleinen Unterschied? Oder beschränkt er sich in inzwischen gar auf jenen genetischen Unterschied zwischen XX und XY? Wild entschlossen diesem ungelösten Aktenzeichen auf die Spur zu kommen, machten wir uns eines Tages im Sommer 2005, im Rahmen des „iTransform Retreats“ auf die Suche nach unseren Geschlechtern.
Ausgangspunkt und Einstimmung auf das Thema erfolgte in Form eines kurzen Vortrags über die von David Deida beschriebenen „developmental steps of sexual relationships“, also den Entwicklungsstufen innerhalb sexueller Beziehungen. Diese vollziehen sich laut Deida in drei Schritten: Der Abhängigkeit, der Gleichheit und schließlich der intimen Kommunion. Als weibliches Pendant zu Deida wurde die Autorin Sofia Diaz genannt.
Daran anknüpfend war nun unsere eigene dedektivische Intuition gefordert. Wir separierten die Gruppe nach XX und XY, um uns zu aller erst bewusst zu machen, was eigentlich typisch Mann respektive typisch Frau ist, und wie wir unser jeweiliges Geschlecht aus der Innenperspektive wahrnehmen.
Während auf der Seite der Frauen Vokabeln wie Kommunion, Kreativität, Sinnlichkeit und Offenheit notiert wurden, kamen die Männer ihrerseits auf Ergebnisse wie Fußball, furzen und rülpsen, sowie der Aussage:„Fuck it or kill it“ Als Voraussetzung und gleichzeitig als Konsequenz dessen, wurde der Wunsch nach Freiheit von Begrenzung formuliert.
Als Zwischenbilanz ließ sich an dieser Stelle vor allem die Gegensätzlichkeit der genannten Vokabeln ziehen: Kampf auf Seite der Männer im Gegensatz zu der Harmonie auf Seite der Frauen. Die Autonomie und Selbstbestimmtheit im Gegensatz zum Miteinander und der Familie, der analytische Verstand im Gegensatz zur sinnlichen Liebe.
Sollte dies tatsächlich bereits das Ergebnis unserer Investigationen sein? Männer sind anders und Frauen auch. Die Bestätigung des Stereotypen?
Wir begaben uns in eine vertiefende Phase, in der XX und XY sich nun darüber klar werden sollten, was sie sich von dem jeweils anderen Geschlecht wünschen und wie sie es aus der Außenperspektive wahrnehmen.
Was Frauen wollen? Einen Mann, der sich durch Präsenz, Humor, Erhabenheit und Unabhängigkeit auszeichnet. Gleichzeitig soll er kompromissbereit sein, nicht nur zu seinen Stärken, sondern auch zu seinen Schwächen stehen und die Frau wahrnehmen und schätzen.
Männer wollen, abgesehen von basalen Dingen wie kochen, putzen und Sex, durch Sinnlichkeit und Schönheit verzaubert werden. Weiterhin wünschen sie sich eine kritikfähige Frau a là Sandra Maischberger, die selbstbewusst ist, eine eigene Meinung vertritt und mit Spontanität überrascht.
An dieser Stelle lassen sich zum Glück Parallelen feststellen, zwischen der Selbstcharakterisierung des jeweiligen Geschlechts und den Ansprüchen, die das eine an das jeweils andere Geschlecht hat. Insgesamt fällt jedoch auf, dass der Stereotyp zugunsten des „sowohl als auch-Typs“ fallen gelassen wird.
Damit sind wir dem Ergebnis unserer Suche schon greifbar nahe: In längst vergangen Tagen musste man sein Geschlecht sein, und zwar ganz klar entweder das eine oder das andere. Darauf folgte die Zeit des „einen Geschlechts“ in der man nicht sein durfte was war, sondern das genaue Gegenteil. Heute beschränken wir uns weder auf den Unterschied, noch negieren wir ihn. Wir sind uns des Unterschiedes bewusst und können mit Stolz sein, was wir ohnehin sind, Mann oder Frau.
Wednesday, December 07, 2005
Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! SDi Weekend von iMove bei ISBerlin
Hallo Freunde von iMove,
es ist gerade noch Zeit, um auch auf diesem Blog einen Hinweis auf das kommende Treffen vom 08.-11.12.05 in Berlin zu geben.
Ort der Veranstaltung Do., Fr., Sa. Abend und So.
Hilde Weckmann, Kommandantenstr. 20, 12205 Berlin Lichtenfelde West
Hilde gehört zum Vorstand des Arbeitskreises Ken Wilber, ist Gründerin der EIAEuropean Integral Academy)und beherbergt uns im Namen ihrer Stiftung.
PROGRAMM
iMove – Treffen (AK Ken Wilber)
Berlin 08.12. – 11.12.2005
DONNERSTAG
18-20 Uhr ankommen: Es gibt ein kleines kaltes ABENDBUFFET
20 Uhr Begrüßungsrunde und Aufgabenverteilung
21 Uhr - Tanz (Tamira)
FREITAG
Frühstück dort, wo Ihr übernachtet
9.00 Kommandantenstr. 20: Yoga (Susanne, Martin), Meditation
Programm ab 10 Uhr
- ILP-Erfahrungsaustausch (Integral Life Practice) (Dirk und Susanne)
- große Runde: persönlich Wichtiges, Neues...
12.30 Uhr MITTAGSPAUSE
Programm ab 15 Uhr
- Flyerentwurf für iMove und Diskussion (Susanne und André, Dennis und Ricarda)
- zwischendurch Körperübungen (Tamira, Susanne, Ricarda) und Teepause
- Planung der Übergabe der Koordinationsstellen von Dennis und Ricarda
19 Uhr gemeinsam ABENDESSEN
20 Uhr Blitzlicht zum Tag
20.30 Uhr gemeinsame Abendmeditation
21.00 Uhr KUNSTABEND – für jeden Beitrag offen!
u. a. André und Andere im: Zwischenraum > 1-2h musikalische Dichtung
SAMSTAG
Frühstück dort, wo Ihr übernachtet
ca. 10 Uhr Fahrt nach Charlottenburg zum IS Berlin (www.isberlin.de):
Programm ab 11 Uhr
- „Spiral Dynamics à la IS Berlin“
- und auch: STPMA (Fragebogen ausfüllen), Diskussion, EEG-Präsentation, homepage Besprechung mit Uwe Schramm
MITTAGESSEN organisiert das IS Berlin für uns
TEEPAUSE mit Stollen (2 große für je 16 Euro wird Susanne von ihrem Opa mitbringen)
Abends zurückfahren zur Kommandantenstr. 20
Abendgestaltung: Meditation, Massage, Tanz und freie Abendgestaltung, evt. Abendessen bestellen
SONNTAG
Frühstück dort, wo Ihr übernachtet
9.00 Kommandantenstr. 20: Yoga (Susanne, Martin), Meditation
Programm ab 10 Uhr
- Blitzlicht zum Vortag: was wirkt noch nach?
- Planung des nächsten Treffens
- Abschlussrunde: Große Rückmelde und Wunschrunde fürs nächste Mal.
12.00 Uhr kleine MITTAGSPAUSE aus vorhandenen Mitteln
13.00 Uhr 3.Advent > Wichteln < (Susanne)
15 Uhr Abschied mit hugging meditation, Aufräumen
---------------------------------------------------------
see you there... ;-)
für kurzfristige anmeldungen mail an dennis_wittrock @ yahoo.de
Thursday, September 15, 2005
iMove Workshop auf der AK Tagung in Frankfurt
Hier ein Schnappschuss vom Workshop auf der AK Tagung in Frankfurt. Wie man sehen kann graben wir gerade einen "integralen Groove" als kosmische Furche in den Bewußtseins-Canyon - mit anderen Worten: wir rocken!
Nee, aber mal im Ernst. Wir haben mit acht anderen Workshops parallel konkurriert und konnten ganze zwei(!) Besucher abstauben. Zusammen mit Steffi, Marc, Tamira, Sabine und mir waren wir also zu siebt und haben uns ne schöne Zeit gemacht. (Ali, Ricarda, Dirk, Leo und Suse waren derweil in anderen Gruppen eingebunden).
Als Interessenten kamen Adrian (links neben Marc im Bild) und Christian (nicht abgebildet)dazu. Ersterer hat sich dann auch bereit erklärt, dem Podium die Inhalte des Workshops mitzuteilen. Wir haben versucht eine ILP Praxis mit verschiedenen Modulen zum Reinschnuppern anzubieten. Erst eine Vorstellungsrunde, danach Tanz der 5 Rhythmen mit Tamira (Körper-Modul), Sitzen in Stille (Meditationsmodul, Reflektion über integrale Praxis in allen Quadranten (mentales Modul)und abschließend noch mal eine Ergebnissicherungsphase fürs Podium. Der Schattenteil (psychodynamisches Modul) kam aus Zeitgründen leider etwas kurz.
Am Rande haben sich dann auch noch zwei weitere Interessentinnen an iMove gemeldet.
Alles in allem ein schöner Nachklang von Wahrenberg und ein nettes Event. Schade war bloß dass alle Workshops gnadenlos parallel abgehalten wurden.
Ich freu mich schon auf ein baldiges Wiedersehen im Dezember in Berlin beim "SDi-iMove-Workshop" bei den Jungs von ISB.
Und noch ein Bild mit einigen von uns beim Plauschen im Hof:
Transformation gelungen!
Wie man sehen kann, war die Transformation erfolgreich:

...und geht immer weiter in konzentrischen Kreisen...
...und geht immer weiter in konzentrischen Kreisen...
Saturday, September 10, 2005
Thursday, August 11, 2005
iTransform Seminar- Wahrenberg 16.-21.08.05
Hallo Freunde von iMove,
bald ist es so weit: iMove proudly presents "iTransform", das ITP Seminar für Körper, Herz, Geist, Seele und Spirit auf dem schönen Elbehof in Wahrenberg, zwischen Hamburg und Berlin.

Der Elbehof - Homepage

die Gebäude

Elbe

Seminarraum
Elbehof
Am Elbdeich 68
39615 Wahrenberg
Mit Essen und allem drum und dran sind wir alle mit circa 80 Euro dabei.
Aus dem Programm (nicht vollständig):
Meditation - Marc
ITP - Steffi
Ziele/Vision,Selbstcoaching - Dirk, Jan
5 Rhythmen Tanz - Tamira
Laufen - Dennis
Aerobic - Christin
Stan Grof und seine Theorie des Bewußtseins- Jan
Leela Therapy - Steffi
männliches/weibliches Prinzip nach David Deida - Marc und Tamira
Anleitung ins Zwiegespräch- Marc und Tamira
Five Orders of Consciousness nach Robert Kegan - Dennis
und, und, und...
Es gibt reichlich Meditation, Bewegung und geistigen Input.
Also meldet euch noch schnell bei Susanne an: 0441-80007664
Das wird RICHTIG lustig! :-)
bald ist es so weit: iMove proudly presents "iTransform", das ITP Seminar für Körper, Herz, Geist, Seele und Spirit auf dem schönen Elbehof in Wahrenberg, zwischen Hamburg und Berlin.
Der Elbehof - Homepage
die Gebäude
Elbe
Seminarraum
Elbehof
Am Elbdeich 68
39615 Wahrenberg
Mit Essen und allem drum und dran sind wir alle mit circa 80 Euro dabei.
Aus dem Programm (nicht vollständig):
Meditation - Marc
ITP - Steffi
Ziele/Vision,Selbstcoaching - Dirk, Jan
5 Rhythmen Tanz - Tamira
Laufen - Dennis
Aerobic - Christin
Stan Grof und seine Theorie des Bewußtseins- Jan
Leela Therapy - Steffi
männliches/weibliches Prinzip nach David Deida - Marc und Tamira
Anleitung ins Zwiegespräch- Marc und Tamira
Five Orders of Consciousness nach Robert Kegan - Dennis
und, und, und...
Es gibt reichlich Meditation, Bewegung und geistigen Input.
Also meldet euch noch schnell bei Susanne an: 0441-80007664
Das wird RICHTIG lustig! :-)
Monday, June 13, 2005
iMove Downloads
Hallo Leute,
ab jetzt könnt ihr unter
www.krawieczek.de (Dianas Seite)
diverse Sachen herunterladen.
Seit kurzem gibt es auch eine Art "iMove-Starter-Kit" mit
a)einer Kollektion von thematischen Abrissen für ein Grundverständnis von integraler Theorie, sowie
b)ein mit "über iMove" titulierten Ordner, der Neulingen beim Einstieg in den Nexus helfen soll.
Es wird in Zukunft vorausgesetzt, dass "iMove-Ersties" mit dem Inhalt dieser Texte vertraut sind und auf einem grundsätzlichen Level mitreden können, bzw. zumindest annähernd verstehen, worüber wir (in Bezug auf integrale Theorie) sprechen.
ab jetzt könnt ihr unter
www.krawieczek.de (Dianas Seite)
diverse Sachen herunterladen.
Seit kurzem gibt es auch eine Art "iMove-Starter-Kit" mit
a)einer Kollektion von thematischen Abrissen für ein Grundverständnis von integraler Theorie, sowie
b)ein mit "über iMove" titulierten Ordner, der Neulingen beim Einstieg in den Nexus helfen soll.
Es wird in Zukunft vorausgesetzt, dass "iMove-Ersties" mit dem Inhalt dieser Texte vertraut sind und auf einem grundsätzlichen Level mitreden können, bzw. zumindest annähernd verstehen, worüber wir (in Bezug auf integrale Theorie) sprechen.
Tuesday, June 07, 2005
Eindrücke vom Göttingen-Treffen
Hier ein paar Reflektionen über unser letztes Treffen. Nach der organisatorischen Herausforderung die das Treffen in Bremen an mich in meiner Rolle als Gastgeber und –seinerzeit - alleiniger Koordinator (Ricarda war kurzfristig verhindert) an mich gestellt hat, war das Treffen bei Alistair in Göttingen für mich unter andere Vorzeichen gestellt. Alistair und Maria haben uns gut versorgt und Ricarda übernahm dieses mal stärker als ich die Rolle der Moderation, Programmgestaltung und der inhaltlichen Organisation. Dieser bewusste Rückzug in eine rezeptive Rolle tat mir gut und kam mir (bei allem was ich sonst so um die Ohren hab) gelegen. Das stimmte dann ja auch mit der relativ relaxten Atmosphäre in der Gruppe und den Programmpunkten überein. Hier war bewusst viel Raum für Begegnung, Austausch, Praxis und Party geschaffen worden, der auch rege genutzt wurde. Weniger als bei vergangenen Treffen (man denke an Heidelberg oder Wien) stand die Organisation oder integral-Inhaltliches im Mittelpunkt, so dass hier eine ganz andere Gruppendynamik möglich war. Ich hatte dennoch das Gefühl, dass wir hier gemeinsam gewissermassen den Gegenpol zu organisatorischen und inhaltlich durchexerzierten Programmwahn durchlaufen haben, der insgesamt auch an einen Punkt der Erschlaffung und des Verlustes der Konzentration geführt hat.
Zumindest sporadisch. Gegen Ende des Treffens am Sonntag hatten wir uns in dieser Hinsicht wieder gefangen und durch die selbstauferlegte Orga-Einheit wieder zu verstärkter Präsenz diszipliniert. In der feedback-Abschlussrunde ( in der rezeptiven Form nach Marc, importiert von I-I-Seminaren) kamen dann wieder die Qualitäten durch, die ich im Gruppenprozess von iMove so schätze: Achtsamkeit, Witz und Aufrichtigkeit. Jeder hat „sein Fett weg gekriegt“ – im guten Sinne. Ich denke es ging nicht nur mir so, sondern empfand es geradezu als allgemeines Bedeauern, dass wir nicht etwas früher, bzw. etwas tiefer in den Gruppenprozess im Plenum eingestiegen sind. Dafür haben wir aber- und das darf nicht unterbewertet werden – einander persönlich besser unter vier Augen kennen lernen dürfen.
Ich danke noch mal für die Gastfreundschaft von Alistairs WG und der offenen Hilfsbereitschaft von Maria, die fleißig hinter den Kulissen tätig war. Danke auch an Susanne für die exzellente Yoga-Stunde, an Sabine für ihr Gebser-Referat und die Phantasiereise (die ich für ein inoffizielles Nickerchen genutzt habe ;-) ) an Ricarda für den VERSUCH die Meute zu bändigen und an Marc, der seinen reichen Erfahrungsschatz immer großzügig mit allen geteilt hat. Dank auch an Alistair für sein Capra-Referat und seine Ausführungen zu Wilbers Kritik am Flachland-Holismus (spritzig und knackig- wenngleich ein alter Hut für mich), sowie für seine geführte Meditation. Dirk (Püschel)s Anleitung zur Zen-Meditation fand ich ebenfalls sehr tiefgehend, ähnlich tief, wie seine Großzügigkeit die er durch das Sponsoring beim Nobel-Italiener durchblicken ließ. Ein super-schöner Abend war das.
Leider konnte ich meinen inhaltlichen Teil über Robert Kegans Modell der „Five Orders of Consciousness“ nicht vortragen. Aber dafür wollen wir das jetzt auf dem „iTransform“ Workshop von iMove in Wahrenberg einfließen lassen. Susanne und Tamira sind schon fleißig am Planen. Die beiden zusammen mit Sabine, Steffi und mir haben sich übrigens auf dem Kongress der Akademie Heiligenfeld in Bad Kissingen zu einer Art Mini-iMove-Treffen zusammengefunden. Interessanterweise haben dieb zahlreichen jungen Hilfskräfte des Kongresses gerade ein Netzwek zum Austausch über ähnliche Fragen, wie die unsrigen gebastelt. Wir waren zufällig bei der Entstehung mit dabei und haben mal ganz unauffällig auf iMove hingewiesen...
Ich freu mich schon auf unser nächstes Treffen. Schön, dass es euch gibt!
Gruppenfoto in der Innenstadt von Göttingen

Yoga-Stunde im Garten

Party mit Jam-Session
Zumindest sporadisch. Gegen Ende des Treffens am Sonntag hatten wir uns in dieser Hinsicht wieder gefangen und durch die selbstauferlegte Orga-Einheit wieder zu verstärkter Präsenz diszipliniert. In der feedback-Abschlussrunde ( in der rezeptiven Form nach Marc, importiert von I-I-Seminaren) kamen dann wieder die Qualitäten durch, die ich im Gruppenprozess von iMove so schätze: Achtsamkeit, Witz und Aufrichtigkeit. Jeder hat „sein Fett weg gekriegt“ – im guten Sinne. Ich denke es ging nicht nur mir so, sondern empfand es geradezu als allgemeines Bedeauern, dass wir nicht etwas früher, bzw. etwas tiefer in den Gruppenprozess im Plenum eingestiegen sind. Dafür haben wir aber- und das darf nicht unterbewertet werden – einander persönlich besser unter vier Augen kennen lernen dürfen.
Ich danke noch mal für die Gastfreundschaft von Alistairs WG und der offenen Hilfsbereitschaft von Maria, die fleißig hinter den Kulissen tätig war. Danke auch an Susanne für die exzellente Yoga-Stunde, an Sabine für ihr Gebser-Referat und die Phantasiereise (die ich für ein inoffizielles Nickerchen genutzt habe ;-) ) an Ricarda für den VERSUCH die Meute zu bändigen und an Marc, der seinen reichen Erfahrungsschatz immer großzügig mit allen geteilt hat. Dank auch an Alistair für sein Capra-Referat und seine Ausführungen zu Wilbers Kritik am Flachland-Holismus (spritzig und knackig- wenngleich ein alter Hut für mich), sowie für seine geführte Meditation. Dirk (Püschel)s Anleitung zur Zen-Meditation fand ich ebenfalls sehr tiefgehend, ähnlich tief, wie seine Großzügigkeit die er durch das Sponsoring beim Nobel-Italiener durchblicken ließ. Ein super-schöner Abend war das.
Leider konnte ich meinen inhaltlichen Teil über Robert Kegans Modell der „Five Orders of Consciousness“ nicht vortragen. Aber dafür wollen wir das jetzt auf dem „iTransform“ Workshop von iMove in Wahrenberg einfließen lassen. Susanne und Tamira sind schon fleißig am Planen. Die beiden zusammen mit Sabine, Steffi und mir haben sich übrigens auf dem Kongress der Akademie Heiligenfeld in Bad Kissingen zu einer Art Mini-iMove-Treffen zusammengefunden. Interessanterweise haben dieb zahlreichen jungen Hilfskräfte des Kongresses gerade ein Netzwek zum Austausch über ähnliche Fragen, wie die unsrigen gebastelt. Wir waren zufällig bei der Entstehung mit dabei und haben mal ganz unauffällig auf iMove hingewiesen...
Ich freu mich schon auf unser nächstes Treffen. Schön, dass es euch gibt!
Gruppenfoto in der Innenstadt von Göttingen
Yoga-Stunde im Garten
Party mit Jam-Session
Friday, April 15, 2005
aktuelles Treffen: 20.-22.05.05 in Göttingen
Hi Leute,
hier noch mal eine öffentliche Ankündigung für alle:
das nächste iMove Treffen findet statt in Göttingen und wird vor Ort organisiert von Alistair und Ricarda.
Wenn ihr Interesse habt dazu zu kommen (gilt auch für Externe), dann meldet euch bei mir unter:
dennis_wittrock@yahoo.de
04203/6506
0160 /96844815
Adresse, Wegbeschreibung und Programm folgt noch.
keep on movin´ !
hier noch mal eine öffentliche Ankündigung für alle:
das nächste iMove Treffen findet statt in Göttingen und wird vor Ort organisiert von Alistair und Ricarda.
Wenn ihr Interesse habt dazu zu kommen (gilt auch für Externe), dann meldet euch bei mir unter:
dennis_wittrock@yahoo.de
04203/6506
0160 /96844815
Adresse, Wegbeschreibung und Programm folgt noch.
keep on movin´ !
Wednesday, March 30, 2005
iMove History Teil 2: Namensfindung in Wien
Unser zweites Treffen fand in Wien statt.
Hier einige Auszüge aus dem Protokoll, das Stefanie geschrieben und zusammengestellt hat.
-----------
Protokoll zum „i-Move“-Treffen
in Wien vom 30.4.-2.5.04
Location:„Öffentlicher Buddhistischer Tempel-Hua Yen Schule“
nachträgliches Motto:
„Sind wir noch grün hinter den Ohren?“
“What is our WE?“
Nach unserem Gründungstreffen vom 19.- 21. Dezember 2003 in Heidelberg kamen wir dieses Mal im wunderschönen Wien zusammen, um unseren Nexus zu definieren.
Dazu mussten wir zunächst einen offiziellen Namen finden, mit dem sich optimaler Weise alle identifizieren oder anfreunden könnten. Dieses gestaltete sich schwieriger als gedacht... Des weiteren sollte geklärt werden was uns zu einem WIR macht (siehe: Dennis über das „WIR“ bei Ken Wilber). Dazu versuchten wir zu klären was jede/r einzelne unter „Integral“ versteht und bekamen den theoretischen Background dazu vorweg geliefert (siehe dazu: „Integral“- Egal oder Zentral?). Wir versuchten dabei herauszufinden inwieweit wir uns als integrale Menschen, mit second-tier-thinking verstehen (oder ob wir möglicherweise noch GRÜN hinter den Ohren sind).
In einem Fallbeispiel diskutierten wir den Unterschied von „integral sein“ und „integral informiert sein“ und „integral leben“.
Außerdem war zu klären, wie offen unsere Gruppe ist, wie wir uns als Gruppe nach außen präsentieren und welche Strukturen wir dazu noch schaffen wollen, z.B. eine eigene Homepage etc.
Humor und das zelebrieren aller drei Körper (grob, subtil, kausal) sollte dabei auch nicht zu kurz kommen. Es entstanden Gespräche von Herz zu Herz mit Tränen und tiefen Emotionen.
Schon bald war der Spirit spürbar und es legte sich ein Band um unsere Gruppe, welches immer stärker wurde- die Gruppe wurde zusammen geschweißt und es war Nähe und Begegnung von Seele zu Seele zu spüren. GEIST in Aktion....
Die Ankunft war mit verschiedensten Gefühlen und Erwartungen behaftet:
Einige kamen mit viel Ballast aus ihrem Alltag in das Treffen andere befanden sich mitten in einer körperlichen Schwächung. Einer berichtete, dass er sogar bis zum Anreisetag skeptisch war und deshalb bis dahin zweifelte, ob er kommen wollte. Andere kamen aus ihrem anstrengenden Berufsalltag, voll mit mitreißenden Emotionen und Gedanken und manche hatten kaum bis keine Erwartungen oder freuten sich einfach nur dabei zu sein und waren gespannt und neugierig.
Um das Feeling vom letzten Treffen wieder aufzugreifen und den Spirit aus Heidelberg nachzuspüren, begannen wir mit einleitenden Fragen wie:
„Wie habe ich das Treffen in Heidelberg empfunden?“
„Was hat es mir gebracht?“, bzw. „Was habe ich für mich mitgenommen?“
(Siehe auch Patricias Ausführungen nach dem Treffen in Heidelberg, „Denken wir integral?“)
Langsam spürten wir uns in das Hier und Jetzt ein und äußerten unsere individuellen Wünsche, Vorstellungen und Erwartungen an dieses Treffen und an i-Move.
Freitag, 1.Tag
Ankommen & Begrüßung
Zur Begrüßung der „Neuen“ und Ankunft der „Gründer“ trafen sich die ersten Ankömmlinge im „Achtung Liebe“-Büro, um das Mittagessen zu genießen. Warme Sonnenstrahlen drangen durch die Fenster und erhellten die Runde. Es entstanden die ersten anregenden Gespräche „from face to face“ und intensiver Austausch über integrales Verständnis in Theorie und Praxis.
Danach begaben wir uns in den buddhistischen Tempel, um uns in der Runde vorzustellen und bekannt zu machen. Nach der Vorstellungsrunde am Nachmittag begab sich unser Nexus an die frische Luft, um unter freiem Himmel ein Picknick einzunehmen.
Danach wurde noch kurz die Agenda für den nächsten Tag geplant und die Unterbringung besprochen, um dann den Abend in mehr oder weniger ausgedehnter Weise im „integralen Salon iMove-Wien“, in einem Straßencafé, vor dem Tempel ausklingen zu lassen.
Samstag, 2.Tag
Zur Agenda gehörte an diesem Tag:
1) Vortrag von Dennis: Theoretischer Background zu der Frage: Was ist integral? (Gebser, Spiral Dynamics, Wilber)
2) Diskussion anhand eines Fallbeispiels (Unterschied: integral informiert sein, integral leben, bzw. integral sein)
3) Klärung des Selbstverständnisses von iMove, äußere und innere Identität
(what is our „We“? und Ausmaß von Tiefe & Spanne)
4) Offenheit der Gruppe und Vorraussetzung für neue TeilnehmerInnen
5) Namensfindung: iMOVE
Praxis: Yoga-Übungen, Gibberish-Meditation, stille Meditation
Essen in der Umgebung
An diesem Abend fand der integrale Salon-iMove-Wien im Campus Café, nahe der Uni statt.
Das Selbstverständnis von iMove (Oliver & Tom)
In der identitätsstiftenden Frage »Was will iMove?«, kristallisierte sich ein Konsens heraus, der wie folgt wiedergegeben werden kann:
„Nach außen präsentiert sich iMove nicht geschlossen in der Öffentlichkeit. Die einzelnen Mitglieder gründen dezentral RegioGruppen, iSalons oder treten durch Vorträge in Erscheinung. Die Idee hierbei ist, Interessierten Kenntnis von Wilbers Philosphie und dessen integralem Ansatz sowie ggf. basale Einblicke in die transrationalen Sphären zu vermitteln. Indes gehen wir dabei nicht missionarisch vor in dem Sinne, dass wir andere zu Wilbers Lehren zu bekehren gedenken. iMove bietet unverkrampft Informationen und Argumente an und es bleibt allein den Interessierten überlassen, wie sie selbige bewerten. Wir sind offen und flexibel für neue Mitglieder, aber nicht offensiv auf Expansion ausgerichtet. Gleichwohl steht in der Wirkung nach außen die Spanne im Vordergrund, denn letztlich geht es ja um die (wenngleich defensive) Verbreitung der integralen Denkweise.
Ernsthaft interessierten und intrinsisch motivierten Personen gewähren wir gerne die Möglichkeit, von außen in den inneren Kreis, d.h. zu iMove, vorzustoßen. Voraussetzung hierfür sollte deren Wissen um, sowie die kritische Akzeptanz von Core Concepts, wie dem Prä-/Trans-Irrtum, den Quadranten, ihren Linien und Ebenen, von Holons, den drei Augen der Erkenntnis sein und die Fähigkeit, den integralen Ansatz verstehen sowie anwenden zu können. Generell wird bei iMove nicht auf Quantität, wohl aber Wert auf Qualität gelegt.
Ist iMove nach außen eher auf Spanne hin orientiert, so nach innen auf Tiefe. Zugleich steht hier die Kommunion im Vordergrund: Die bei iMove vertretenen Mitglieder aus den verschiedenen Regionen tauschen untereinander Erfahrungen und Kompetenzen aus; diskutieren Fragen; bilden ein Beziehungsnetzwerk, sie unterstützen sich gegenseitig mit Humor, Rat und Tat in alltäglichen Dingen, außerdem im Bestreben nach Entwicklung, bzw. darin, gemeinsam auf dem steinigen Pfad des Mystikers voranschreiten zu können. Sie sind füreinander Dharma-Schwestern und -Brüder.“
Resumé
Insgesamt war dieses Treffen mit tiefen Emotionen und so manchen Tränen verbunden und brachte eine derart starke schöpferische Energie zutage, dass viele dieses Zusammentreffen als eine Art Urlaub aus dem Alltag des Flachlands empfanden oder anders ausgedrückt in einer Oase von Inspiration, wahrer Begegnung, Liebe und SPIRIT geborgen zu sein, fern ab der heimischen Flachland Wüste.
Dieses Treffen prägte ein starkes WIR-Gefühl und schweißte den Nexus zusammen, mit ganz besonderer Qualität. Wir verspürten ein ganz besondere Nähe und das obwohl wir uns so selten real treffen. Vertrauen in die integrale Idee wuchs dramatisch. Wir fühlen uns mit unserer Art zu denken nicht mehr allein und gehen mit unserer Idee zur Transformation in einem Prozess der Evolution des Lebens immer weiter voran....
Hier noch ein Gruppenfoto:
Hier einige Auszüge aus dem Protokoll, das Stefanie geschrieben und zusammengestellt hat.
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Protokoll zum „i-Move“-Treffen
in Wien vom 30.4.-2.5.04
Location:„Öffentlicher Buddhistischer Tempel-Hua Yen Schule“
nachträgliches Motto:
„Sind wir noch grün hinter den Ohren?“
“What is our WE?“
Nach unserem Gründungstreffen vom 19.- 21. Dezember 2003 in Heidelberg kamen wir dieses Mal im wunderschönen Wien zusammen, um unseren Nexus zu definieren.
Dazu mussten wir zunächst einen offiziellen Namen finden, mit dem sich optimaler Weise alle identifizieren oder anfreunden könnten. Dieses gestaltete sich schwieriger als gedacht... Des weiteren sollte geklärt werden was uns zu einem WIR macht (siehe: Dennis über das „WIR“ bei Ken Wilber). Dazu versuchten wir zu klären was jede/r einzelne unter „Integral“ versteht und bekamen den theoretischen Background dazu vorweg geliefert (siehe dazu: „Integral“- Egal oder Zentral?). Wir versuchten dabei herauszufinden inwieweit wir uns als integrale Menschen, mit second-tier-thinking verstehen (oder ob wir möglicherweise noch GRÜN hinter den Ohren sind).
In einem Fallbeispiel diskutierten wir den Unterschied von „integral sein“ und „integral informiert sein“ und „integral leben“.
Außerdem war zu klären, wie offen unsere Gruppe ist, wie wir uns als Gruppe nach außen präsentieren und welche Strukturen wir dazu noch schaffen wollen, z.B. eine eigene Homepage etc.
Humor und das zelebrieren aller drei Körper (grob, subtil, kausal) sollte dabei auch nicht zu kurz kommen. Es entstanden Gespräche von Herz zu Herz mit Tränen und tiefen Emotionen.
Schon bald war der Spirit spürbar und es legte sich ein Band um unsere Gruppe, welches immer stärker wurde- die Gruppe wurde zusammen geschweißt und es war Nähe und Begegnung von Seele zu Seele zu spüren. GEIST in Aktion....
Die Ankunft war mit verschiedensten Gefühlen und Erwartungen behaftet:
Einige kamen mit viel Ballast aus ihrem Alltag in das Treffen andere befanden sich mitten in einer körperlichen Schwächung. Einer berichtete, dass er sogar bis zum Anreisetag skeptisch war und deshalb bis dahin zweifelte, ob er kommen wollte. Andere kamen aus ihrem anstrengenden Berufsalltag, voll mit mitreißenden Emotionen und Gedanken und manche hatten kaum bis keine Erwartungen oder freuten sich einfach nur dabei zu sein und waren gespannt und neugierig.
Um das Feeling vom letzten Treffen wieder aufzugreifen und den Spirit aus Heidelberg nachzuspüren, begannen wir mit einleitenden Fragen wie:
„Wie habe ich das Treffen in Heidelberg empfunden?“
„Was hat es mir gebracht?“, bzw. „Was habe ich für mich mitgenommen?“
(Siehe auch Patricias Ausführungen nach dem Treffen in Heidelberg, „Denken wir integral?“)
Langsam spürten wir uns in das Hier und Jetzt ein und äußerten unsere individuellen Wünsche, Vorstellungen und Erwartungen an dieses Treffen und an i-Move.
Freitag, 1.Tag
Ankommen & Begrüßung
Zur Begrüßung der „Neuen“ und Ankunft der „Gründer“ trafen sich die ersten Ankömmlinge im „Achtung Liebe“-Büro, um das Mittagessen zu genießen. Warme Sonnenstrahlen drangen durch die Fenster und erhellten die Runde. Es entstanden die ersten anregenden Gespräche „from face to face“ und intensiver Austausch über integrales Verständnis in Theorie und Praxis.
Danach begaben wir uns in den buddhistischen Tempel, um uns in der Runde vorzustellen und bekannt zu machen. Nach der Vorstellungsrunde am Nachmittag begab sich unser Nexus an die frische Luft, um unter freiem Himmel ein Picknick einzunehmen.
Danach wurde noch kurz die Agenda für den nächsten Tag geplant und die Unterbringung besprochen, um dann den Abend in mehr oder weniger ausgedehnter Weise im „integralen Salon iMove-Wien“, in einem Straßencafé, vor dem Tempel ausklingen zu lassen.
Samstag, 2.Tag
Zur Agenda gehörte an diesem Tag:
1) Vortrag von Dennis: Theoretischer Background zu der Frage: Was ist integral? (Gebser, Spiral Dynamics, Wilber)
2) Diskussion anhand eines Fallbeispiels (Unterschied: integral informiert sein, integral leben, bzw. integral sein)
3) Klärung des Selbstverständnisses von iMove, äußere und innere Identität
(what is our „We“? und Ausmaß von Tiefe & Spanne)
4) Offenheit der Gruppe und Vorraussetzung für neue TeilnehmerInnen
5) Namensfindung: iMOVE
Praxis: Yoga-Übungen, Gibberish-Meditation, stille Meditation
Essen in der Umgebung
An diesem Abend fand der integrale Salon-iMove-Wien im Campus Café, nahe der Uni statt.
Das Selbstverständnis von iMove (Oliver & Tom)
In der identitätsstiftenden Frage »Was will iMove?«, kristallisierte sich ein Konsens heraus, der wie folgt wiedergegeben werden kann:
„Nach außen präsentiert sich iMove nicht geschlossen in der Öffentlichkeit. Die einzelnen Mitglieder gründen dezentral RegioGruppen, iSalons oder treten durch Vorträge in Erscheinung. Die Idee hierbei ist, Interessierten Kenntnis von Wilbers Philosphie und dessen integralem Ansatz sowie ggf. basale Einblicke in die transrationalen Sphären zu vermitteln. Indes gehen wir dabei nicht missionarisch vor in dem Sinne, dass wir andere zu Wilbers Lehren zu bekehren gedenken. iMove bietet unverkrampft Informationen und Argumente an und es bleibt allein den Interessierten überlassen, wie sie selbige bewerten. Wir sind offen und flexibel für neue Mitglieder, aber nicht offensiv auf Expansion ausgerichtet. Gleichwohl steht in der Wirkung nach außen die Spanne im Vordergrund, denn letztlich geht es ja um die (wenngleich defensive) Verbreitung der integralen Denkweise.
Ernsthaft interessierten und intrinsisch motivierten Personen gewähren wir gerne die Möglichkeit, von außen in den inneren Kreis, d.h. zu iMove, vorzustoßen. Voraussetzung hierfür sollte deren Wissen um, sowie die kritische Akzeptanz von Core Concepts, wie dem Prä-/Trans-Irrtum, den Quadranten, ihren Linien und Ebenen, von Holons, den drei Augen der Erkenntnis sein und die Fähigkeit, den integralen Ansatz verstehen sowie anwenden zu können. Generell wird bei iMove nicht auf Quantität, wohl aber Wert auf Qualität gelegt.
Ist iMove nach außen eher auf Spanne hin orientiert, so nach innen auf Tiefe. Zugleich steht hier die Kommunion im Vordergrund: Die bei iMove vertretenen Mitglieder aus den verschiedenen Regionen tauschen untereinander Erfahrungen und Kompetenzen aus; diskutieren Fragen; bilden ein Beziehungsnetzwerk, sie unterstützen sich gegenseitig mit Humor, Rat und Tat in alltäglichen Dingen, außerdem im Bestreben nach Entwicklung, bzw. darin, gemeinsam auf dem steinigen Pfad des Mystikers voranschreiten zu können. Sie sind füreinander Dharma-Schwestern und -Brüder.“
Resumé
Insgesamt war dieses Treffen mit tiefen Emotionen und so manchen Tränen verbunden und brachte eine derart starke schöpferische Energie zutage, dass viele dieses Zusammentreffen als eine Art Urlaub aus dem Alltag des Flachlands empfanden oder anders ausgedrückt in einer Oase von Inspiration, wahrer Begegnung, Liebe und SPIRIT geborgen zu sein, fern ab der heimischen Flachland Wüste.
Dieses Treffen prägte ein starkes WIR-Gefühl und schweißte den Nexus zusammen, mit ganz besonderer Qualität. Wir verspürten ein ganz besondere Nähe und das obwohl wir uns so selten real treffen. Vertrauen in die integrale Idee wuchs dramatisch. Wir fühlen uns mit unserer Art zu denken nicht mehr allein und gehen mit unserer Idee zur Transformation in einem Prozess der Evolution des Lebens immer weiter voran....
Hier noch ein Gruppenfoto:
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Gruppenbild mit Hund